Berlin zahlt 675.000 Euro an islamistische Telefonseelsorge
Berlin zahlt 675.000 Euro an Islamisten

Der Berliner Senat zahlt jährlich 135.000 Euro an eine muslimische Telefonseelsorge, die von Islamic Relief Deutschland betrieben wird. Diese Organisation wird von Sicherheitsbehörden wegen mutmaßlicher Nähe zur Muslimbruderschaft beobachtet. Bis zum Jahr 2026 fließen insgesamt 675.000 Euro Steuergeld an das Projekt.

Hintergrund der Förderung

Die Telefonseelsorge soll muslimischen Anrufern seelsorgerische Unterstützung bieten. Der Senat fördert das Angebot seit mehreren Jahren. Kritiker sehen darin eine Unterstützung radikaler Kräfte, da Islamic Relief Deutschland in Verdacht steht, Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft zu unterhalten.

Reaktionen aus Politik und Sicherheitsbehörden

Die CDU fordert eine sofortige Überprüfung der Zahlungen. Ein Sprecher der Senatsverwaltung für Integration erklärte, man prüfe die Fördermittel regelmäßig und sehe derzeit keine Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Ausrichtung. Die SPD verwies auf die soziale Bedeutung des Angebots. Staatsschützer warnen jedoch vor einer möglichen Einflussnahme durch extremistische Kreise.

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Ausblick

Die Diskussion um die Förderung dürfte anhalten. Oppositionspolitiker fordern einen transparenten Umgang mit den Geldern und eine strikte Kontrolle der Mittelverwendung. Der Senat steht unter Druck, die Zusammenarbeit mit Islamic Relief Deutschland zu überdenken.

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