McGregors Comeback endet nach 69 Sekunden mit Knieverletzung
McGregors Comeback endet nach 69 Sekunden

Die mit Spannung erwartete Rückkehr des Mixed-Martial-Arts-Stars Conor McGregor in den Octagon dauerte nur 69 Sekunden. Der 37-jährige Ire verletzte sich bei einem missglückten Sprungtritt am Knie und musste seinen UFC-Kampf gegen Max Holloway in Las Vegas verletzungsbedingt aufgeben.

Kampfabbruch nach einer Minute und neun Sekunden

Zu Beginn der ersten Runde versuchte McGregor einen Sprungtritt, landete jedoch unglücklich und schien sofort in Schwierigkeiten zu sein. Er kämpfte noch einige Sekunden weiter, blickte dann aber zum Ringrichter, um zu signalisieren, dass er nicht mehr weitermachen könne. Der Kampf war damit nach nur einer Minute und neun Sekunden beendet. Es war McGregors erster Kampf seit seinem Beinbruch im Juli 2021 gegen Dustin Poirier.

McGregor zeigt sich am Boden zerstört

Nach dem Kampf veröffentlichte McGregor eine Stellungnahme in den sozialen Netzwerken: „Vor dem Kampf hatte ich keinerlei Verletzungen. Während des gesamten Trainingslagers und auch hinter den Kulissen vor dem Kampf habe ich Tritte ausgeführt, bin fest auf den Boden getreten und gesprungen. Das kam völlig unerwartet. Ich bin völlig am Boden zerstört. Ich kann es nur als die Hölle beschreiben.“

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Skandalumwobene Karriere abseits des Octagons

McGregor hatte in den vergangenen Jahren abseits des Octagons für Schlagzeilen gesorgt. Der 37-Jährige sorgte für zahlreiche Skandale, darunter Dopingsperren und Strafanzeigen. 2024 verurteilte ihn ein Zivilgericht wegen Vergewaltigung. Der ehemalige Weltmeister in zwei Gewichtsklassen stand vor seinem Comeback-Versuch seit über fünf Jahren nicht mehr im Octagon.

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