Der Transfer von Fußball-Jungstar Said El Mala zum englischen Erstligisten FC Brentford ist offenbar geplatzt. Das berichten Sky und „Bild“. Demnach habe El Malas Familie - der Profi des 1. FC Köln wird von Mutter Sabrina beraten - den Briten abgesagt.
Zuvor hatten sich beide Clubs angeblich auf eine fixe Ablöse von 45 Millionen Euro geeinigt. Hinzu wären fünf Millionen Euro an leicht zu erreichenden Bonuszahlungen sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung gekommen. Für den Kölner Bundesligisten wäre es der größte Transfer der Clubgeschichte gewesen.
Zukunft des Talents völlig offen
Die Zukunft des nicht für die WM in Nordamerika nominierten El Mala ist nun völlig offen. In Köln besitzt der 19-Jährige noch einen Vertrag bis 2030. In seiner ersten Bundesliga-Saison hatte der Offensivspieler 13 Tore erzielt und 5 weitere vorbereitet.
Reaktionen und Ausblick
Die Entscheidung der Familie kommt überraschend, nachdem bereits eine Einigung zwischen den Vereinen erzielt worden war. Nun muss der 1. FC Köln abwarten, ob sich ein anderer Klub für El Mala interessiert oder ob er zunächst in Köln bleibt. Der Spieler selbst hat sich noch nicht öffentlich geäußert.



