Union Berlin: Chris Bedia vor Abschied – Verletzungssorgen im Training
Union Berlin: Bedia vor Abschied – Verletzungssorgen

Chris Bedia steht beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin vor dem Abschied. Der 30-jährige Offensivspieler nahm am Dienstag nicht am öffentlichen Training teil und befindet sich auf Vereinssuche. Mehrere Clubs zeigen Interesse, darunter auch ein Verein aus Saudi-Arabien. Bereits beim 0:2 im Testspiel gegen Jena war Bedia nicht zum Einsatz gekommen. Trainer Mauro Lustrinelli hatte dazu angedeutet: „Es kann sein, dass in den nächsten Tagen etwas auf dem Transfermarkt passiert.“

Zu große Konkurrenz im Sturm

Der Stürmer, der in der Vorsaison an die Young Boys Bern ausgeliehen war, sieht sich bei Union Berlin einer starken Konkurrenz im Angriff gegenüber. Mit Andrej Ilic und Oliver Burke stehen zwei erfahrene Bundesliga-Stürmer im Kader. Zudem hat sich Ilyas Ansah als Stammspieler etabliert. Diese Situation macht einen Verbleib von Bedia unwahrscheinlich.

Verletzungssorgen vor den Testspielen

Neben Bedia fehlten beim Training vor über 100 Fans weitere Akteure. Torwart Frederik Rönnow, Allrounder Robert Skov und Verteidiger Andrik Markgraf sind weiterhin verletzt. Angeschlagen sind zudem Abwehrspieler Stanley Nsoki und Angreifer Mekhi Gray. Auch Offensivmann Tim Skarke trainierte nicht mit. Die Ausfallliste wird somit immer länger, was die Vorbereitung auf die kommende Saison erschwert.

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Testspiele in der Schweiz

Bevor die Mannschaft zwischen dem 20. und 26. Juli einen Kurzurlaub einlegt, stehen am Wochenende in der Schweiz die Testspiele Nummer fünf und sechs der Sommervorbereitung an. Am Freitag um 19.00 Uhr gastiert die Elf beim FC Winterthur, und am Samstag um 16.00 Uhr tritt Union beim FC Aarau an. Diese Spiele bieten die Gelegenheit, sich weiter einzuspielen und eventuell neue Spieler zu testen.

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