SC Freiburg setzt Japan-Offensive fort
Der SC Freiburg schlägt erneut auf dem japanischen Transfermarkt zu. Nach Yuito Suzuki und Sommer-Neuzugang Rihito Yamamoto (beide 24) verpflichten die Breisgauer nun Keisuke Goto (21). Der Mittelstürmer kommt für rund 10 Millionen Euro vom belgischen Erstligisten St. Truiden in die Bundesliga.
WM-Teilnehmer und Torjäger
Goto, der bereits an der Weltmeisterschaft teilgenommen hat, gilt als einer der vielversprechendsten jungen Stürmer Japans. Mit seiner Schnelligkeit, Abschlussstärke und Spielintelligenz soll er die Offensive des SC Freiburg beleben. In der vergangenen Saison erzielte er für St. Truiden 15 Tore in 34 Ligaspielen.
Konkurrenz im Sturm
In Freiburg wird Goto um Spielzeit mit den etablierten Stürmern kämpfen müssen. Trainer Christian Streich steht vor der Herausforderung, die Neuzugänge ins Team zu integrieren. Neben Goto werden auch Suzuki und Yamamoto ihre Chance suchen. Die Vorfreude auf den Japan-Riesen ist groß.
Mit dem Transfer unterstreicht der SC Freiburg seine Strategie, talentierte Spieler aus Asien zu verpflichten und weiterzuentwickeln. Goto soll langfristig ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft werden.



