Hertha BSC hat im Trainingslager in Kitzbühel ein klares Ziel: Eine bekannte Schwäche aus der Vorsaison soll behoben werden. Cheftrainer Stefan Leitl machte dies zur Chefsache und arbeitet intensiv mit der Mannschaft an Verbesserungen. Ein neues Gesicht im Kader soll dabei helfen, das Defizit zu überwinden.
Das Defizit der Vorsaison
In der vergangenen Saison zeigte Hertha BSC immer wieder Schwächen in der Defensive, insbesondere bei Standardsituationen und im Umschaltspiel. Laut Sport-Redakteur Paul Gorgas, der die Mannschaft im Trainingslager begleitet, hat Leitl diese Schwachstelle klar identifiziert. „Wir haben genau analysiert, wo wir uns verbessern müssen. Jetzt geht es darum, die richtigen Abläufe zu trainieren“, wird Leitl zitiert.
Intensive Trainingseinheiten in Kitzbühel
Im österreichischen Kitzbühel absolviert die Mannschaft intensive Einheiten. Neben taktischen Übungen liegt der Fokus auf der Abstimmung zwischen Abwehr und Mittelfeld. Ein neuer Spieler, der in der Vorsaison noch nicht im Kader stand, bringt frische Impulse. Leitl setzt auf dessen Erfahrung, um die Defensive zu stabilisieren. „Er hat genau die Qualitäten, die uns gefehlt haben“, so der Coach.
Auswirkungen auf die neue Saison
Die Arbeit im Trainingslager soll sich direkt in der neuen Saison auszahlen. Hertha BSC strebt eine deutliche Verbesserung der Defensivstatistiken an. In der Vorsaison kassierte die Mannschaft 52 Gegentore in 34 Spielen – ein Wert, der verbessert werden muss. Leitl betont: „Wenn wir die Schwäche abstellen, können wir eine erfolgreiche Saison spielen.“ Die Spieler zeigen sich motiviert und arbeiten konzentriert an den neuen Abläufen.



