Die marokkanische Nationalmannschaft sorgt mit einer ungewöhnlichen Hypnose-Show für Aufsehen. Ein Video, das von BILD veröffentlicht wurde, zeigt die gesamte Mannschaft in Trance. Plötzlich liegen alle Spieler auf dem Boden – die Szene wirkt wie aus einem Film.
Was geschah bei der Hypnose-Aktion?
Das Video, das am 2. Juli 2026 veröffentlicht wurde, zeigt die marokkanische Nationalelf in einer verblüffenden Situation. Unter Anleitung eines Hypnotiseurs fallen die Spieler nacheinander in einen tiefen Trancezustand. Die Aktion fand offenbar im Rahmen eines Teambuilding-Events statt. Die Spieler wirken völlig entspannt und folgen den Anweisungen des Hypnotiseurs.
Reaktionen auf die verrückte Show
Die Aktion hat gemischte Reaktionen hervorgerufen. Während einige Fans die unkonventionelle Methode als innovativ loben, zeigen sich andere besorgt über die Sicherheit der Spieler. Ein Sprecher des marokkanischen Fußballverbands erklärte: „Es handelte sich um eine freiwillige Teambuilding-Maßnahme. Alle Spieler waren einverstanden und wurden nach der Sitzung ärztlich untersucht. Es gab keine Zwischenfälle.“
Die Hypnose-Show ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, um den Teamgeist vor der Weltmeisterschaft zu stärken. Marokko hatte bei der letzten WM für Furore gesorgt und als erste afrikanische Mannschaft das Halbfinale erreicht. Die Spieler hoffen, durch solche Aktionen noch enger zusammenzuwachsen.
Expertenmeinung zur Hypnose im Sport
Sportpsychologen sehen Hypnose als legitimes Mittel zur Leistungssteigerung. „Hypnose kann helfen, Ängste abzubauen und die Konzentration zu verbessern“, sagte Dr. Markus Weber, Sportpsychologe an der Universität Köln. „Allerdings sollte sie immer von qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden. Die marokkanische Mannschaft scheint hier verantwortungsvoll zu handeln.“
Das Video hat in den sozialen Medien für Diskussionen gesorgt. Viele Nutzer zeigen sich fasziniert von der Disziplin der Spieler, die sich komplett auf die Hypnose einlassen. Andere fragen sich, ob solche Methoden nicht zu weit gehen. Der marokkanische Verband betont jedoch, dass die Aktion streng nach den Richtlinien des Weltfußballverbands FIFA durchgeführt wurde.



