DFB-Star empfahl neues Hightech-Tool: Freistoßmauer für Nagelsmann
Neue Freistoßmauer: DFB setzt auf Hightech-Training

Julian Nagelsmann (38) bereitet sich mit der DFB-Elf in Winston-Salem auf den WM-Start am Sonntag vor. Der Bundestrainer kann sich in der WM-Vorbereitung gleich über fünf Neuzugänge freuen. Denn in den Trainingseinheiten in Winston-Salem setzt der DFB auf ein neues Hightech-Werkzeug – eine hydraulische Freistoßmauer. Der DFB hat der Anlage das Design eines Nationalspielers mit Trikot und Hose verpasst.

Topklubs nutzen die Freistoßmauer

Europas Topklubs schwören bereits auf das Gerät, darunter Real Madrid. Aber auch Bundesligist RB Leipzig. So kam die Idee auch zum DFB. Standard-Trainer Mads Buttgereit (41) hat sich bei Linksverteidiger Raum danach erkundigt. Leipzig und der RB-Kapitän sind sehr zufrieden damit. Nun will es auch der DFB sein.

Individuelle Einstellungen für realistische Simulation

Das Besondere daran: Die fünf „Männchen“ sind individuell einstellbar, unter anderem anhand von Daten anderer Vereine. So kann beispielsweise das Defensivverhalten bestimmter Gegner simuliert werden. Die DFB-Analysten schauen sich an, wer beim WM-Gegner für gewöhnlich in der Mauer steht und wie groß der Spieler ist. Im öffentlichen Teil des Trainings am Dienstag kam die Mauer bisher noch nicht zum Einsatz.

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Einstellbar sind Größen im Bereich von 1,75 bis 1,95 Meter. Die „Schaufensterpuppen“ können zudem auf unterschiedliche Sprungfähigkeiten eingestellt werden – im Bereich von 15 oder 40 Zentimetern. So können reale Spielszenen vorempfunden werden.

Die etatmäßigen Freistoßschützen in der deutschen Nationalmannschaft sind Joshua Kimmich (31), Florian Wirtz (23) und David Raum (28).

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