Schweizer Coach Yakin kontert James Corden mit Humor: „Keine Bösewichte“
Schweizer Coach Yakin kontert James Corden mit Humor

Yakin weist Bösewicht-Vergleich zurück

Murat Yakin, der Schweizer Nationaltrainer, hat den von Entertainer James Corden gezogenen Vergleich mit einem James-Bond-Bösewicht mit Humor aufgenommen. In einem Video, das der Schweizer Fußballverband nach Cordens Angaben von sich aus per Mail an die Redaktion seiner Comedy-Show gesendet hat, sagte Yakin: „Hallo James, hallo zusammen. Wir Schweizer sind keine Bösewichte.“

Schweizer Tugenden im Fokus

Yakin hob in dem Clip die positiven Eigenschaften der Schweiz hervor: „Wir sind präzise wie eine Schweizer Uhr, zuverlässig wie eine Schweizer Bank, süß wie Schweizer Schokolade und hungrig wie der Steinbock in unseren fantastischen Bergen.“ Das Video wurde auch in der Instagram-Story der Nationalmannschaft und vom Botschaft der Schweiz in den USA auf der Plattform X geteilt.

Ehrgeiziges Ziel bei der WM

Mit einem Augenzwinkern fügte Yakin hinzu: „Und meine einzige böse Absicht ist ... andere Länder bei dieser Weltmeisterschaft zu schlagen.“ Damit spielte er auf die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft an, bei der die Schweiz antritt.

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Corden begeistert von Yakins Reaktion

In seiner Show beim amerikanischen Pay-TV-Sender Fox hatte Corden zuvor mehrfach über Yakin gesprochen und ihn unter anderem wegen seines Aussehens, Stils und seiner Aura mit einem James-Bond-Bösewicht verglichen. Corden beteuerte nun, dies sei lieb gemeint gewesen, und zeigte sich komplett begeistert von der Videobotschaft des früheren Bundesliga-Profis. „Wie großartig ist das denn!“, sagte er.

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