WM 2026: Drei Erkenntnisse aus Spaniens Sieg über Frankreich
WM 2026: Drei Erkenntnisse aus Spanien vs. Frankreich

Frankreich kam als Topfavorit und geht als Exfavorit. Spaniens Zauberwort heißt Kontrolle. Und Lamine Yamal entschied das Duell der Superstars als Superarbeiter. Dies sind die drei Erkenntnisse aus dem Halbfinale der WM 2026 zwischen Spanien und Frankreich.

Frankreichs Favoritenrolle verpufft

Die französische Mannschaft reiste als einer der großen Turnierfavoriten an. Doch im Halbfinale gegen Spanien konnte sie diese Rolle nicht bestätigen. Trotz einer starken Offensive um Kylian Mbappé fand das Team von Trainer Didier Deschamps kein Mittel gegen die spanische Defensive. Frankreich verlor verdient mit 1:2 und muss sich nun mit dem Spiel um Platz drei begnügen.

Spaniens Kontrollspiel als Schlüssel zum Erfolg

Spanien setzte auf seine bewährte Taktik der Ballkontrolle. Mit über 65 Prozent Ballbesitz diktierte das Team von Trainer Luis de la Fuente das Tempo. Die Spanier ließen Frankreich kaum zur Entfaltung kommen und erzwangen so den Sieg. „Wir haben unser Spiel durchgesetzt und Frankreich keine Chance gelassen“, sagte de la Fuente nach der Partie.

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Lamine Yamal: Der Superarbeiter entscheidet das Duell

Lamine Yamal, der junge Flügelstürmer, war der entscheidende Faktor. Er erzielte nicht nur das wichtige 1:0, sondern arbeitete auch defensiv unermüdlich. Mit 12 Kilometern Laufleistung war er der laufstärkste Spieler auf dem Platz. Yamal gewann zudem 8 Zweikämpfe und bereitete das zweite Tor durch Pedri vor. Der 18-Jährige wurde zum Spieler des Spiels gewählt.

Spanien trifft nun im Finale auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen Argentinien und Brasilien. Frankreich spielt um Platz drei gegen den Verlierer dieser Partie.

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