Fair-Play-Preise für Frohn und Köster verliehen
Die Triathletin Tabea Frohn und der Handballer Julian Köster erhalten die Fair-Play-Preise des Deutschen Sports 2025 für ihre außergewöhnlichen Leistungen in Solidarität und Inklusion.
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Der langjährige Sportfunktionär Sir Craig Reedie ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das IOC würdigte ihn als unerschütterlichen Verfechter der Integrität im Sport.
Der Deutsche Tischtennis-Bund warnt vor negativen Auswirkungen durch das aufgeblähte WM-Format mit 64 Teams und 13 Tagen Dauer. Besonders die neue Vorrunde stößt auf Unverständnis.
Bevor Freibäder öffnen können, ist viel Handarbeit nötig: Wasser abpumpen, Becken schrubben, Fliesen prüfen und Gesundheitskontrollen durchführen. Ein Blick hinter die Kulissen.
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EmpfohlenDer Landkreis Mansfeld-Südharz plant 74.000 Euro für Sportvereine. Mindestbeiträge bleiben Voraussetzung, während der Kreistag über geänderte Förderrichtlinien diskutiert.
Die National Football League verteidigt ihre Rooney-Regel zur Förderung von Minderheiten trotz Kritik aus konservativen Kreisen. Commissioner Roger Goodell betont die Vereinbarkeit mit geltendem Recht.
Die deutsche Box-Ikone Henry Maske äußert sich beim SportFilmFest schonungslos kritisch über den Zustand des deutschen Leistungssports und benennt konkrete Missstände.
Die deutsche Box-Ikone Henry Maske äußert sich beim SportFilmFest besorgt über die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Er benennt konkrete Misserfolge bei Leichtathletik-WM und Olympia.
Das Internationale Olympische Komitee verlangt künftig Geschlechtertests für Sportlerinnen. Dies wirft Fragen zu Transmenschen im Sport und zum Selbstbestimmungsgesetz auf.
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EmpfohlenDie zweifache Olympiasiegerin Caster Semenya fordert Widerstand gegen neue IOC-Richtlinien zu Geschlechtertests. Sie plant eine Sammelklage und kritisiert die Maßnahmen als würdelos für Frauen.
Der Deutsche Olympische Sportbund will die neue IOC-Regelung zu genetischen Tests für Frauenwettbewerbe sorgfältig analysieren und Athletinnenperspektiven einbeziehen.
Das Internationale Olympische Komitee führt verpflichtende Geschlechtertests für alle Sportlerinnen ein. Transfrauen dürfen ab 2028 nicht mehr in Frauen-Wettbewerben antreten. Die Regelung folgt heftigen Debatten.
Spekulationen um Trainer Koji Itagaki von TSV Bad Königshofen: US-Medien berichten über Wechsel zu Atlanta Blazers mitten im Abstiegskampf der Tischtennis-Bundesliga.
US-Präsident Donald Trump gratuliert dem Internationalen Olympischen Komitee zum Beschluss, Transfrauen von Frauen-Wettbewerben auszuschließen. Das IOC führt zudem Geschlechtstests für alle Sportlerinnen ein.
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EmpfohlenDie Gemeinde Südharz hat die Stellenausschreibung für sechs Rettungsschwimmer verlängert. Sie sollen das Freizeitbad Thyragrotte in Stolberg und die Kiesgrube in Roßla betreuen.
Das IOC führt verpflichtende Geschlechtertests für Sportlerinnen ein und schließt Transfrauen von Frauen-Wettbewerben ab Olympia 2028 aus. Die neuen Richtlinien lösen hitzige Debatten aus.
Das Internationale Olympische Komitee hat neue Richtlinien beschlossen: Alle Athletinnen müssen sich künftig Geschlechtertests unterziehen. Trans Frauen wird die Teilnahme in Frauenkategorien untersagt.
Das Internationale Olympische Komitee verlangt künftig Geschlechtertests von allen Sportlerinnen für die Teilnahme an internationalen Frauen-Wettbewerben. Transfrauen werden von der Frauenkategorie ausgeschlossen.
Das Internationale Olympische Komitee verlangt künftig Geschlechtstests von allen Sportlerinnen für die Teilnahme an internationalen Frauen-Wettbewerben. Transfrauen werden von der Frauenkategorie ausgeschlossen.
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EmpfohlenDOSB-Vorstandsvorsitzender Otto Fricke sieht trotz Verbesserungen im neuen Entwurf des Sportfördergesetzes weiterhin erheblichen Nachbesserungsbedarf.
Eine Kolumne argumentiert gegen einen Boykott der kommenden WM, warnt aber vor fehlender Kritik, wenn das Turnier 2034 in Saudi-Arabien stattfindet.
Das neue Sportfördergesetz wurde vom Bundeskabinett verabschiedet, startet jedoch bereits beschädigt. Lobbyisten der Sportverbände setzen sich durch, während Athleten die Kosten tragen.
Die Bundesregierung will mit einem neuen Sportfördergesetz Deutschlands Spitzensport wieder erfolgreicher machen. Doch der Entwurf sorgt für Streit mit Verbänden, Athleten und der Politik.
Die Bundesregierung hat ein neues Sportfördergesetz beschlossen, das eine unabhängige Spitzensportagentur in Leipzig vorsieht und individuelle Förderung für Athleten ermöglicht.
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EmpfohlenDas neue Sportfördergesetz hat das Bundeskabinett passiert. Staatsministerin Schenderlein feiert es als Meilenstein, doch Opposition und Sportverbände üben scharfe Kritik an den Machtverhältnissen.
Die Bundesregierung will mit einem neuen Sportfördergesetz die Medaillenkrise stoppen, doch Streit um Einfluss, Sitz und Mitspracherechte zwischen Politik, DOSB und Athletenvertretern verzögert die Reform.
Das neue Sportfördergesetz soll Deutschlands Spitzensport aus der Medaillenkrise führen. Doch zwischen Politik, Sportverbänden und Athletenvertretern tobt ein erbitterter Machtkampf um Einfluss und Kontrolle der Fördergelder.
Die Trennung von Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund war kein spontaner Schritt. Hinter den Kulissen herrschte monatelang ein Klima des Misstrauens und interne Konflikte.
Der Deutsche Olympische Sportbund kritisiert das geplante Sportfördergesetz scharf. Besonders die Festlegung auf Leipzig als Sitz der neuen Sportagentur sorgt für massive Unzufriedenheit.
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EmpfohlenSport-Staatsministerin Schenderlein verkündet, dass die geplante unabhängige Spitzensportagentur ihren Sitz in Leipzig erhalten soll. Das Gesetz muss jedoch noch verabschiedet werden.