Einem neuen Leak zufolge wird das kommende Google Pixel 11a mit dem hauseigenen Tensor G6-Prozessor ausgestattet sein. Die Informationen stammen vom Telegram-Kanal „Mystic Leaks“, der den Codenamen des Smartphones mit „Formosan“ angibt. Der Tensor G6 trägt den Codenamen „Malibu“ und soll laut früheren Berichten über sieben CPU-Kerne verfügen – einen weniger als der Tensor G4 im Pixel 10a. Trotz der reduzierten Kernanzahl könnte die Leistung steigen.
Neue Grafik und Modem
Statt der bisherigen Mali-GPU setzt Google angeblich auf eine PowerVR-Grafikeinheit vom Typ CXTP-48-1536. Das Mobilfunkmodem wechselt von Exynos 5400 zu MediaTek M90. Ob dies zu Verbesserungen bei Geschwindigkeit, Energieeffizienz oder Empfangsqualität führt, ist noch unklar.
Display wird deutlich heller
Das Display bleibt mit 6,3 Zoll und einer Auflösung von 1080 x 2424 Pixeln identisch zum Vorgänger. Die Bildwiederholfrequenz liegt weiterhin zwischen 60 und 120 Hertz. Allerdings soll die Helligkeit steigen: Bis zu 2250 Nits bei HDR-Inhalten und 3350 Nits Spitzenhelligkeit – ein Plus von 250 bzw. 350 Nits gegenüber dem Pixel 10a.
Weniger Akkukapazität
Der Arbeitsspeicher bleibt bei 8 Gigabyte. Die Akkukapazität sinkt jedoch von 5000 auf 4870 Milliamperestunden (Mindestkapazität). Zur Ladeleistung liegen noch keine Informationen vor.
Kamera und Farben
Für die Frontkamera ist ein neuer Sensor mit dem Codenamen „dokkaebi“ vorgesehen; Details zur Auflösung fehlen. Auch zu den rückwärtigen Kameras gibt es noch keine Angaben. Das Pixel 11a soll in den Farben Obsidian, Olive, Frost und Fog erscheinen.
Verfügbarkeit und Preis noch offen
Wann das Smartphone offiziell vorgestellt wird und was es kosten soll, ist nicht bekannt. Ein erster Hinweis könnte das „Made by Google 2026“-Event am 12. August 2026 geben, bei dem die Pixel-11-Reihe erwartet wird. Google hat die geleakten Informationen bislang nicht bestätigt.



