ISS-Lecks: Astronauten evakuiert – Experten nicht überrascht
Wegen Lecks an einem Modul mussten Astronauten die ISS zeitweise verlassen. Experten erklären die Ursachen und die Risiken des Zwischenfalls im All.
Wegen Lecks an einem Modul mussten Astronauten die ISS zeitweise verlassen. Experten erklären die Ursachen und die Risiken des Zwischenfalls im All.
Kurz vor dem Börsengang sichert sich SpaceX einen Milliardenvertrag mit Google. Der Internetkonzern zahlt monatlich 920 Millionen Dollar für KI-Rechenleistung. Der Deal läuft bis 2029 und soll SpaceX bei der Bewertung helfen.
Die Internationale Raumstation verliert ständig Luft. Ein Leck in einem alten Modul verschärfte die Lage so sehr, dass ein Teil der Besatzung in die Rettungskapsel musste. Die Ursache könnte in den Mülleimern der Astronauten liegen.
Wegen eines Lecks an einem Modul mussten fünf Raumfahrer vorübergehend die ISS verlassen. Die Reparaturarbeiten wurden pausiert, die Besatzung kehrte zurück.
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EmpfohlenWegen Rissen an einem Modul der ISS mussten fünf Raumfahrer vorübergehend in ein Dragon-Raumschiff umziehen. Reparaturen wurden pausiert.
Wegen Rissen an einem Modul der ISS müssen fünf Astronauten vorübergehend in ein Raumschiff ausweichen. Die Reparaturarbeiten laufen.
Auf der ISS wurden Risse und Lecks an einem Modul entdeckt. Fünf Raumfahrer mussten vorsorglich in das Raumschiff Dragon umziehen, während Reparaturen durchgeführt werden.
Die Internationale Raumstation hat ein Leck im russischen Modul. Die Besatzung bereitet sich auf eine mögliche Evakuierung vor, während Reparaturen laufen.
Auf der ISS trat ein Leck im russischen Segment auf. Die Besatzung suchte Schutz in den Raumfahrzeugen. Eine mögliche Evakuierung wird vorbereitet.
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EmpfohlenEin Leck im russischen Teil der ISS zwingt die Besatzung zur Flucht in Raumkapseln. Eine mögliche Evakuierung wird vorbereitet. Aktuell sind alle sicher.
Nach monatelanger Funkstille gilt die Marssonde „Maven“ als verloren. Elf Jahre lang erforschte sie den Roten Planeten und entdeckte besondere Polarlichter.
Im Börsenprospekt von SpaceX zeichnet Elon Musk ein düsteres Bild der Erde: Er sieht existenzielle Bedrohungen, die nur durch eine Besiedlung des Mars abwendbar seien.
Nach elf Jahren im Orbit um den Mars ist die Nasa-Sonde Maven offiziell für tot erklärt worden. Der Kontakt brach im Dezember 2025 ab, nun gilt die Mission als beendet.
Nach der Explosion seiner Rakete muss Amazon-Chef Jeff Bezos mindestens bis 2028 für eine neue Startrampe warten. Die Kosten könnten enorm sein.
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Nach der Explosion der New-Glenn-Rakete von Blue Origin schätzt die Nasa, dass die Reparaturen an der Startrampe bis 2028 dauern könnten. Die Rampe wurde praktisch zerstört.
Forschungsministerin Dorothee Bär möchte selbst ins All fliegen. Sie hat sich für einen Parabelflug angemeldet, glaubt aber nicht an eine Umsiedlung der Menschheit auf andere Planeten.
Nach einer Explosion bei einem Raketentest von Blue Origin in Florida ist die Startrampe zerstört. NASA-Chef Jared Isaacman rechnet mit Reparaturarbeiten, die bis 2028 andauern könnten.