Raketenknall bei Bezos: Reparatur bis 2028 wird teuer
Raketenknall bei Bezos: Reparatur bis 2028

Nach der spektakulären Explosion seiner Rakete am vergangenen Donnerstag steht Amazon-Chef Jeff Bezos vor einer gewaltigen Herausforderung. Wie nun bekannt wurde, wird es mindestens bis zum Jahr 2028 dauern, bis eine neue Startrampe errichtet sein wird. Die Kosten für den Wiederaufbau könnten in die Milliarden gehen.

Explosion erschüttert Raumfahrtpläne

Der Fehlstart der Rakete von Bezos' Raumfahrtunternehmen Blue Origin sorgte weltweit für Schlagzeilen. Die Trägerrakete explodierte kurz nach dem Abheben und hinterließ Trümmer auf dem Gelände des Weltraumbahnhofs. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, aber die Startanlage erlitt schwere Schäden.

Lange Wartezeit für neue Startrampe

Experten schätzen, dass der Bau einer neuen Startrampe mindestens zwei Jahre in Anspruch nehmen wird. Hinzu kommen bürokratische Hürden und Sicherheitsüberprüfungen, die den Zeitplan weiter verzögern könnten. Bezos muss sich daher bis 2028 gedulden, bevor er wieder eigene Raketen ins All schicken kann.

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Finanzielle Folgen für Blue Origin

Die Kosten für den Wiederaufbau werden auf mehrere Milliarden Dollar geschätzt. Hinzu kommen entgangene Einnahmen durch ausbleibende Starts und mögliche Vertragsstrafen. Für Blue Origin bedeutet dies einen herben Rückschlag im Wettlauf mit Konkurrenten wie SpaceX.

Auswirkungen auf Amazon-Projekte

Die Verzögerung könnte auch Auswirkungen auf Amazons Satellitenprojekt Kuiper haben, das auf zuverlässige Starts angewiesen ist. Bezos muss nun alternative Startmöglichkeiten prüfen oder die Pläne vorübergehend auf Eis legen.

Die Raumfahrtbranche verfolgt die Entwicklung gespannt. Es bleibt abzuwarten, ob Blue Origin die Krise nutzen kann, um gestärkt daraus hervorzugehen.

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