Role Model spricht erstmals über Beziehung mit Dakota Johnson
Role Model über Beziehung mit Dakota Johnson

Der US-amerikanische Sänger Role Model, bürgerlich Tucker Pillsbury, hat in einem Interview mit dem Magazin „Nylon“ erstmals öffentlich über seine Beziehung mit der Schauspielerin Dakota Johnson gesprochen. Der 29-Jährige steht kurz vor der Veröffentlichung seines dritten Albums „Chuck Timely & the Hourglass“ und gewährt darin ungewohnt private Einblicke. Zuvor hatten bereits „Billboard“ und „ENews“ über die Beziehung spekuliert.

Öffentlichkeit und Privatsphäre: Ein Spagat

Role Model, der seit rund einem Jahrzehnt in der Musikindustrie tätig ist, erklärte gegenüber „Nylon“, dass er immer noch darum ringe, die Grenze zwischen öffentlichem und privatem Leben zu ziehen. „Jeder ist ein Detektiv“, sagte er mit Blick auf das Leben in der Öffentlichkeit. Er habe gelernt, dass es immer um die Musik gehen müsse, sonst habe das Internet ein „gefundenes Fressen“. Diese Aussage unterstreicht die Herausforderungen, denen sich Prominente in Zeiten von Social Media und Paparazzi gegenübersehen.

Dennoch bestätigte er indirekt seine Beziehung zu Dakota Johnson, die bereits seit Monaten Gegenstand von Spekulationen war. Er betonte, dass Johnson die Situation besser gemeistert habe, als man es sich hätte vorstellen können. Diese Aussage deutet auf eine stabile und harmonische Partnerschaft hin, die trotz des öffentlichen Drucks funktioniert.

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Überraschende Zusammenarbeit im Studio

Ein besonderes Detail seiner neuen Musik ist die Beteiligung von Dakota Johnson. Auf dem Song „Love I You“ ist eine weibliche Stimme zu hören – die der Schauspielerin. Ursprünglich hatte Role Model jedoch nicht geplant, seine Partnerin auf dem Album zu featuren. Es war sein Gitarrist und Produzent Mason Stoops, der die Idee dazu hatte. „Dakota ist eines Tages ins Studio gekommen und Mason war so: ‚Warum machst du es nicht?‘“, erzählte Role Model im Interview. Er selbst sei zunächst skeptisch gewesen, Berufliches und Privates zu vermischen, doch Johnson war sofort einverstanden und nahm die gesprochene Bridge im Studio auf.

Role Model zeigte sich begeistert von ihrer Leistung: „Sie hat es besser gemacht, als wir es uns hätten vorstellen können.“ Diese unerwartete Zusammenarbeit verleiht dem Album eine persönliche Note und dürfte die Neugier der Fans weiter steigern.

Vom Geheimnis zur öffentlichen Beziehung

Erstmals in Verbindung gebracht wurden Role Model und Dakota Johnson vor etwa einem halben Jahr durch Paparazzi-Fotos. Seitdem kursierten immer wieder Gerüchte, die nun durch die Aussagen des Sängers weitgehend bestätigt wurden. Auch Johnsons Mutter, die Schauspielerin Melanie Griffith, hatte sich bereits zuvor positiv über Role Model geäußert und ihn als „fabelhaft“ bezeichnet, wie das Magazin „People“ berichtete.

Die Beziehung scheint auch Einfluss auf die Musik von Role Model zu haben. In dem Interview deutete er an, dass seine neue Platte auch von seinen Erfahrungen und Emotionen geprägt ist. Fans dürfen gespannt sein, wie sich diese Einflüsse in den Songs widerspiegeln.

Künstlername: Reue und Selbstironie

Abseits der Beziehungsnews äußerte sich Role Model auch kritisch über seinen eigenen Künstlernamen. „Ich finde Role Model den dämlichsten Künstlernamen überhaupt, aber ich bin schon zu tief drin“, gestand er im Interview. Diese Selbstironie zeigt, dass der Sänger trotz seines Erfolges nicht alles ernst nimmt und sich selbst nicht zu wichtig nimmt. Seit 2016 veröffentlicht er Musik und hat einige Namen ausprobiert, bevor er sich für „Role Model“ entschied.

Sein neues Album „Chuck Timely & the Hourglass“ erscheint am 7. August. Es ist sein drittes Studioalbum und wird mit Spannung erwartet. Die Kombination aus persönlichen Texten, überraschenden Gästen und der öffentlichen Bestätigung seiner Beziehung dürfte für reichlich Gesprächsstoff sorgen.

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