18 Karat sieht sich nach Abschiebung als Opfer
Der Rapper 18 Karat (bürgerlich Ivo Vieira Silva, 40) wurde aus Deutschland abgeschoben und spricht nun aus dem Exil in Portugal von einer „Hetzkampagne“ und „Lügen“. Er fühlt sich ungerecht behandelt und beklagt eine verpasste zweite Chance. Dabei hatten zwei Gerichte die Abschiebung für rechtmäßig erklärt.
Hintergrund der Abschiebung
18 Karat war wegen kiloweisen Drogenschmuggels nach Deutschland verurteilt worden. In der Nacht seiner Abschiebung kam es zu einem Polizeieinsatz. Laut Gericht wurde ihm eine brisante Verbindung zum Verhängnis, die jedoch nicht näher erläutert wird. Der Rapper ist frischgebackener Familienvater und lebt nun in Portugal.
Reaktionen und Ausblick
18 Karat wütet auf Instagram: „Ungerecht! Lügen! Hetzkampagne!“ Er sieht sich als Opfer einer Kampagne. Wie es für ihn weitergeht, ist unklar. BILDplus berichtet exklusiv über die Hintergründe der Abschiebung und die Zukunft des Rappers.



