Lehmann gesteht: Wal zahlte meine Miete – Timmy war ein Weibchen
Lehmann: Wal zahlte Miete – Timmy war Weibchen

Lehmann gibt zu: „Noch nie hat ein Wal so gut meine Miete gezahlt“

Die Obduktion des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals „Timmy“ ist abgeschlossen. Am vergangenen Donnerstag, dem 4. Juni, trafen Fachleute auf der dänischen Insel Anholt ein und zerlegten den stark verwesenden Kadaver über mehrere Stunden hinweg. Ein erstes Ergebnis steht nun fest und überrascht: „Timmy“ war in Wirklichkeit ein Weibchen. Auf weitere Erkenntnisse aus den Gewebeproben muss jedoch noch einige Monate gewartet werden.

Meeresbiologe Lehmann, der die Obduktion leitete, meldete sich nun zu Wort und machte eine überraschende Aussage: „Noch nie hat ein Wal so gut meine Miete gezahlt.“ Damit spielte er auf die mediale Aufmerksamkeit und die finanzielle Unterstützung an, die ihm durch den Wal zuteilwurde. Die genauen Hintergründe dieser Aussage sind noch unklar, doch Lehmann betonte, dass der Wal sein Leben verändert habe.

Ergebnisse der Wal-Obduktion

Die Fachleute untersuchten den Kadaver des Buckelwals eingehend. Neben der Feststellung des Geschlechts wurden zahlreiche Gewebeproben entnommen, die nun in Laboren analysiert werden. Die Ergebnisse dieser Analysen werden erst in einigen Monaten erwartet. Bis dahin bleibt die genaue Todesursache des Wals ungewiss. Experten vermuten, dass der Wal aufgrund von Krankheit oder Nahrungsmangel gestrandet sein könnte.

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Die Obduktion war eine logistische Herausforderung, da der Kadaver bereits stark verwesen war. Dennoch gelang es den Fachleuten, wertvolle Proben zu sichern, die Aufschluss über den Gesundheitszustand des Wals und mögliche Umweltfaktoren geben könnten.

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Die Geschichte des Wals hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Viele Menschen verfolgten die Rettungsversuche und die anschließende Obduktion mit großer Anteilnahme. Die Erkenntnisse aus der Obduktion könnten dazu beitragen, zukünftige Strandungen von Walen besser zu verstehen und zu verhindern.

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