Der Wirbelsturm Maysak hat in Teilen Asiens zu heftigen Überschwemmungen geführt. In der autonomen chinesischen Region Guangxi mussten hunderte Menschen in Sicherheit gebracht werden, während in Indien anhaltende Monsunregenfälle Straßen und Felder überfluteten. Die Unwetter ereigneten sich am 6. Juli 2026, wie das Handelsblatt unter Berufung auf offizielle Stellen berichtet.
Evakuierungen in Guangxi
In der südchinesischen Region Guangxi brachte der Taifun Maysak enorme Niederschlagsmengen mit sich. Die Behörden ordneten die Evakuierung von mehr als 500 Menschen aus gefährdeten Gebieten an. Die Überschwemmungen beschädigten zahlreiche Häuser und landwirtschaftliche Flächen. Rettungskräfte waren im Einsatz, um die betroffene Bevölkerung zu unterstützen und die Schäden zu begrenzen.
Monsunregen in Indien
In Indien führten die jährlichen Monsunregen zu weiträumigen Überflutungen. Besonders betroffen waren ländliche Regionen, wo Straßen unpassierbar wurden und Felder unter Wasser standen. Die indische Wetterbehörde warnte vor weiteren starken Niederschlägen in den kommenden Tagen. Die Behörden riefen die Bevölkerung in tiefer gelegenen Gebieten zur Vorsicht auf und bereiteten Notunterkünfte vor.
Die genauen Schadenszahlen stehen noch nicht fest, aber erste Schätzungen gehen von erheblichen wirtschaftlichen Verlusten aus. Experten weisen darauf hin, dass solche Extremwetterereignisse durch den Klimawandel häufiger und intensiver werden könnten.



