Fünf Länder, die der Klimawandel weniger hart trifft
Fünf Länder, die der Klimawandel weniger hart trifft

Die aktuelle Hitzewelle macht deutlich: Die Klimakatastrophe ist nicht mehr aufzuhalten und betrifft auch Kontinentaleuropa immer stärker. Neben extrem heißen Tagen werden durch die Klimakrise laut Expert:innen auch andere extreme Wetterereignisse in Europa immer wahrscheinlicher. Dürren, Wirbelstürme und Überschwemmungen könnten in wenigen Jahrzehnten zur Tagesordnung gehören.

Anpassungsindex gibt Orientierung

Doch wo kann man zukünftig überhaupt noch leben? Ein Projekt der University of Notre Dame aus dem US-Bundesstaat Indiana versucht, Orientierung zu geben. Es bewertet die individuelle Klimaanpassung von 177 Ländern weltweit. Dabei messen die Forscher:innen einerseits die Anfälligkeit eines Staates gegenüber Klimaveränderungen, andererseits dessen Bereitschaft, diese zu bewältigen.

Die fünf stabilsten Länder

Laut dem Index sind Norwegen, Neuseeland, Finnland, Schweden und die Schweiz die Länder, die am besten gegen die Folgen des Klimawandels gewappnet sind. Diese Staaten zeichnen sich durch eine geringe Anfälligkeit und eine hohe Anpassungsfähigkeit aus. Sie verfügen über stabile politische Systeme, eine gute Infrastruktur und ausreichende finanzielle Mittel, um Maßnahmen zur Klimaanpassung umzusetzen.

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Norwegen profitiert von seiner geografischen Lage und seinen Ressourcen, während Neuseeland durch seine isolierte Lage und nachhaltige Landwirtschaft besticht. Finnland und Schweden setzen auf innovative Technologien und erneuerbare Energien, und die Schweiz punktet mit einem effizienten Katastrophenmanagement.

Diese Länder zeigen, dass eine frühzeitige Planung und Investitionen in Klimaanpassung entscheidend sind, um die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern.

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