USA greifen Iran an: „In Wirklichkeit hat der Krieg nie aufgehört“
USA greifen Iran an: Krieg hat nie aufgehört

USA setzen Angriffswelle auf Iran fort

Die USA haben am 9. Juli 2026 eine neue Angriffswelle gegen den Iran gestartet. Wie das US-Zentralkommando CENTCOM mitteilte, wurden rund 90 Ziele im Iran attackiert. Die Operation steht im Kontext anhaltender Spannungen zwischen beiden Ländern, die sich in den letzten Monaten weiter verschärft haben.

Analyse: „Der Krieg hat nie aufgehört“

In einem Interview mit Thomas Kausch erklärte die „Telegraph“-Journalistin Sophia Yan, dass der Konflikt faktisch nie unterbrochen worden sei. „In Wirklichkeit hat der Krieg nie aufgehört“, sagte Yan. Sie bezog sich dabei auf die kontinuierlichen militärischen Auseinandersetzungen und die anhaltende Destabilisierung der Region. Yan analysierte zudem die Ergebnisse des NATO-Gipfels in Ankara, bei dem die Bündnispartner über die weitere Strategie beraten hatten.

Besonderes Gastgeschenk Erdogans

Ein besonderes Detail des Gipfels war ein Gastgeschenk des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an die Teilnehmer. Worum es sich genau handelte, wurde nicht näher spezifiziert, doch Yan deutete an, dass es symbolischen Charakter hatte und die angespannte Stimmung widerspiegelte.

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Internationale Reaktionen und Folgen

Die Angriffe haben weltweit Reaktionen ausgelöst. CDU-Außenpolitiker Elmar Brok äußerte sich zu den Entwicklungen und betonte die Bedeutung einer geeinten Haltung des Westens. Politico-Korrespondentin Sophia Cai berichtete von hektischen Debatten im Weißen Haus. In Deutschland sorgte der Konflikt für steigende Spritpreise; der Tankstellenverband sprach von „reiner Abzocke“.

US-Präsident Donald Trump richtete in einer Videobotschaft eine Aufforderung an die iranische Bevölkerung: „Holt euch euer Land zurück!“ Die Botschaft wurde als direkter Appell an die oppositionellen Kräfte im Iran verstanden. Analysten wie Paul Ronzheimer sehen zwei mögliche Szenarien für die weitere Entwicklung: eine Eskalation oder einen Waffenstillstand, der jedoch nicht die von Trump versprochenen Ergebnisse gebracht habe.

Auswirkungen auf die Region

Die Angriffe haben auch unmittelbare Auswirkungen auf Nachbarländer. Ein deutscher Rennfahrer in Dubai berichtete, dass Explosionen die Fenster erschüttert hätten. In Israel, das sich in einem Urlaubsparadies wähnte, machte sich Ernüchterung breit. Ein BILD-Bericht stellte fest: „Iran geht offensichtlich die Luft aus.“ Die militärische Schlagkraft des Iran scheine nachzulassen, doch die Bedrohung bleibe bestehen.

NATO und internationale Diplomatie

Der NATO-Gipfel in Ankara hatte zuvor versucht, eine gemeinsame Linie zu finden. Die Ergebnisse blieben jedoch vage. Sophia Yan betonte, dass die Allianz gespalten sei – einige Mitglieder forderten eine härtere Gangart, andere plädierten für Diplomatie. Der Krieg im Iran sei längst zu einem Stellvertreterkonflikt geworden, der die gesamte Region destabilisiere.

Die USA haben nach eigenen Angaben präzise Schläge gegen militärische Einrichtungen des Iran geführt, um die Fähigkeit des Landes zu Angriffen auf US-Truppen und Verbündete zu schwächen. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten. Die nächsten Tage werden zeigen, ob der Iran Vergeltung übt oder ob die diplomatischen Kanäle genutzt werden.

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