Razzia bei Kiel: IT-Experte soll Marine ausspioniert haben
Razzia bei Kiel: IT-Experte soll Marine ausspioniert haben

Razzia auf Bauernhof bei Kiel: IT-Experte soll deutsche Marine ausspioniert haben

Bei einem IT-Spezialisten und früheren Wissenschaftler aus Schleswig-Holstein, der in der Vergangenheit eine Forschungs-Expedition nach Russland leitete, rückte jetzt das Landeskriminalamt an. Der Verdacht: geheimdienstliche Tätigkeit! Der Mann war mit Spionagetechnik am Marinestützpunkt Wilhelmshaven erwischt worden. Auf seinem abgelegenen Hof stellten die Fahnder umfangreiche Computer- und Netzwerktechnik sicher.

Die Ermittler werfen dem Mann vor, für einen fremden Geheimdienst gearbeitet zu haben. Seine Verbindungen nach Russland sind Gegenstand der Untersuchungen. Bereits in der Vergangenheit saß der IT-Experte in Deutschland im Gefängnis. Die genauen Hintergründe dieser Haftstrafe sind noch unklar, könnten aber im Zusammenhang mit den aktuellen Spionagevorwürfen stehen.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein bestätigte die Durchsuchung, ohne weitere Details zu nennen. Die beschlagnahmte Computertechnik wird nun forensisch untersucht. Es wird vermutet, dass der Mann sensible Daten der Marine abgeschöpft haben könnte. Die Bundeswehr hat sich bislang nicht offiziell zu dem Fall geäußert.

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Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheitslücken in sensiblen militärischen Bereichen. Experten fordern verstärkte Kontrollen bei der Einstellung von IT-Personal. Die Ermittlungen dauern an.

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