Die Berliner Kultburger-Marke Burgermeister setzt ihren Expansionskurs fort und wird noch in diesem Jahr den österreichischen Markt betreten. Das Unternehmen gab bekannt, dass die ersten drei Filialen in der Hauptstadt Wien eröffnet werden sollen. Damit folgt die Kette auf die kürzlich vereinbarte Franchise-Vereinbarung für den polnischen Markt und unterstreicht ihre internationalen Ambitionen.
Vom Klohäuschen zur internationalen Marke
Was vor über 20 Jahren in einem umgebauten Toilettenhäuschen in Berlin-Kreuzberg begann, hat sich zu einer der bekanntesten Burger-Marken Deutschlands entwickelt. Mit mittlerweile 31 Standorten bundesweit beschäftigt Burgermeister über 1.000 Mitarbeiter und verkauft jährlich mehr als sechs Millionen Burger. Der Umsatz liegt eigenen Angaben zufolge bei über 100 Millionen Euro pro Jahr.
Eröffnung noch im Herbst 2024
Die ersten drei Burgermeister-Standorte in Wien sollen noch im Herbst dieses Jahres eröffnet werden. Gemeinsam mit dem Franchise-Partner Schwarz Hirsch plant das Unternehmen den Aufbau eines österreichweiten Standortnetzes mit Restaurants in urbanen Top-Lagen, Verkehrsknotenpunkten und ausgewählten Handelsstandorten. Langfristig sind mindestens 20 Filialen in ganz Österreich vorgesehen.
Robert Fügert, CEO von Burgermeister, erklärte: „Österreich ist ein Markt mit hohem Anspruch an Gastronomie. Genau das macht ihn für uns spannend. Wir bringen ein Angebot nach Wien, das Qualität, Tempo und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis klar zusammenbringt. Ohne Kompromisse beim Produkt. Jeder Burger soll auch hier so schmecken wie im Herzen Kreuzbergs: frisch, direkt, ohne Schnickschnack.“
Internationale Expansion als strategisches Ziel
Die Expansion nach Österreich ist Teil einer größeren Internationalisierungsstrategie. Erst kürzlich hatte Burgermeister einen Franchise-Vertrag für Polen unterzeichnet. Das Unternehmen zeigt damit, dass es bereit ist, über die deutschen Grenzen hinaus zu wachsen und seine Marke auch im Ausland zu etablieren.



