Eurosatory 2026: Autobauer zeigen Militärfahrzeuge mit KI und Robotik
Eurosatory 2026: Autobauer zeigen Militärfahrzeuge mit KI

Militärmesse Eurosatory: Autobauer zeigen Militärfahrzeuge mit KI und Robotik

Auf der Eurosatory 2026 in Paris zeigt die Rüstungsindustrie die Zukunft der Landstreitkräfte. Kampfpanzer mit Künstlicher Intelligenz, Roboterfahrzeuge ohne Fahrer und Radpanzer mit mehr als 700 PS sind die Highlights. Der Trend: mehr Digitalisierung, Vernetzung und autonome Systeme.

Zu den Ausstellungsstücken zählt der neue Kampfpanzer Capint von KNDS, der ein Leopard-2-Fahrwerk mit einer französischen 120-mm-Kanone kombiniert. Er dient als Übergang zur nächsten Panzergeneration. Rheinmetall präsentiert das Luftlandefahrzeug Caracal auf Basis der Mercedes G-Klasse. Zahlreiche unbemannte Roboterfahrzeuge für Transport- und Aufklärungsaufgaben sind ebenfalls zu sehen.

Das Batmobil der Rüstungsmesse

Der belgische Cockerill i-X sorgt für die meisten Blicke. Mit nur 1,45 Metern Höhe, bis zu 750 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h wirkt das Fahrzeug wie eine Mischung aus Batmobil, Supersportwagen und Drohne. Trotz der geringen Größe kann es mit Sensorik und Waffen bestückt werden.

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Auch klassische Autobauer mischen mit. Mercedes zeigt militärische G-Klassen und Sprinter. Kia präsentiert erstmals seine komplette Familie von Spezialfahrzeugen. Renault bringt neue mobile Kommandozentralen nach Paris. Volkswagen ist mit dem Amarok vertreten.

Die Botschaft der Messe ist klar: Die militärische Zukunft fährt auf Rädern, Ketten – und immer öfter ganz ohne Fahrer.

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