FIFA-Boss Infantino plant WM mit 64 Teams: „Ich kann nicht mehr“
Infantino plant WM mit 64 Teams: „Ich kann nicht mehr“

Infantino denkt über 64 Teams nach

FIFA-Präsident Gianni Infantino sorgt mit einer neuen Idee für Aufsehen: Er kann sich eine erneute Vergrößerung der Fußball-Weltmeisterschaft vorstellen – auf 64 Teams. Der Schweizer denkt groß, sehr groß, wie er in einem Interview andeutete. Die Reaktionen sind gemischt, viele Fans und Experten zeigen sich verständnislos. „Ich kann nicht mehr“, kommentierte ein User auf Social Media.

Von 32 auf 48 – und bald 64?

Erst 2026 wird die WM erstmals mit 48 statt 32 Teams ausgetragen. Doch Infantino scheint bereits weiterzudenken. „Warum nicht 64?“, fragte er rhetorisch. Die Idee stößt auf Kritik, da die Qualität des Turniers leiden könnte. Schon jetzt beklagen viele die Aufweichung des Wettbewerbs. Infantino hingegen betont den globalen Fußball und die Chance für mehr Nationen, teilzunehmen.

Reaktionen: Kopfschütteln und Unverständnis

Die Ankündigung sorgt für Kopfschütteln. „Das ist verrückt“, schrieb ein Fan. „Die WM verliert ihren Reiz.“ Auch Experten sind skeptisch. Die Belastung für Spieler und Terminpläne wäre enorm. Infantino hingegen sieht darin eine Chance, den Fußball weiter zu vermarkten. Offizielle Stellungnahmen der FIFA stehen noch aus.

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