Der 1. FC Köln hat die Verpflichtung von Paul Okon-Engstler offiziell bekannt gegeben. Der 21-jährige australische Mittelfeldspieler wechselt mit sofortiger Wirkung vom Sydney FC an den Geißbockheim und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030. Dies gab der Verein am Donnerstag bekannt.
Durchbruch bei der Weltmeisterschaft
Okon-Engstler, der in der australischen A-League für den Sydney FC spielte, feierte bei der jüngsten Weltmeisterschaft sein internationales Debüt. Der Mittelfeldakteur kam in allen vier Partien Australiens zum Einsatz und stand dabei dreimal in der Startelf. Seine Leistungen weckten das Interesse mehrerer europäischer Klubs, doch der 1. FC Köln sicherte sich die Dienste des Talents.
Der 21-Jährige gilt als flexibler Mittelfeldspieler, der sowohl defensiv als auch offensiv eingesetzt werden kann. Seine technische Fähigkeiten und sein Spielverständnis sollen die Kölner Offensive beleben. Laut Vereinsangaben ist Okon-Engstler der erste Australier in der Geschichte des 1. FC Köln.
Langfristige Bindung
Der langfristige Vertrag bis 2030 unterstreicht das Vertrauen der Kölner Verantwortlichen in die Entwicklung des Spielers. Sportchef Christian Keller erklärte: „Paul ist ein junger, dynamischer Spieler mit großem Potenzial. Wir sind überzeugt, dass er sich bei uns weiterentwickeln und einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Mannschaft leisten wird.“
Okon-Engstler selbst zeigte sich erfreut über den Wechsel: „Es ist ein Traum, für einen traditionsreichen Verein wie den 1. FC Köln zu spielen. Ich freue mich auf die Herausforderung in der Bundesliga und werde alles geben, um die Erwartungen zu erfüllen.“
Nächste Schritte
Der Mittelfeldspieler wird am Freitag beim Training der Kölner Mannschaft erwartet und könnte bereits am kommenden Wochenende im Testspiel gegen den VfL Bochum zum Einsatz kommen. Die Kölner Fans dürfen gespannt sein, ob der Australier die Erwartungen erfüllen kann.
Mit der Verpflichtung von Okon-Engstler setzt der 1. FC Köln seine Strategie fort, junge Talente zu fördern und langfristig zu binden. Der Verein hofft, dass der Australier ähnliche Erfolge feiern kann wie andere internationale Neuzugänge in der Vergangenheit.



