Transfer-Stau: Bayern will 30 Millionen für Flop Boey
Transfer-Stau: Bayern will 30 Millionen für Boey

Der FC Bayern München steckt offenbar in einem Transfer-Stau fest. Nach Informationen der Bayern-Insider Christian Falk und Heiko Niedderer verlangt der Rekordmeister für Außenverteidiger Sacha Boey eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro. Der Franzose, der vor einem Jahr für 35 Millionen Euro von Galatasaray Istanbul kam, konnte die Erwartungen in München nicht erfüllen und gilt als Flop.

Boey als Verkaufskandidat

Boey absolvierte in der vergangenen Saison nur 14 Pflichtspiele für die Bayern, dabei stand er lediglich siebenmal in der Startelf. Verletzungen und Formschwäche verhinderten einen Durchbruch. Nun soll der 24-Jährige den Verein verlassen, um Platz für Neuzugänge zu schaffen. Die Bayern hoffen, mit dem Erlös aus dem Boey-Verkauf weitere Transfers zu finanzieren.

Interessenten aus England und Frankreich

Laut Falk und Niedderer gibt es mehrere Interessenten für Boey, darunter Klubs aus der Premier League und der Ligue 1. Allerdings zögern die potenziellen Käufer angesichts der geforderten Ablöse. „Die Bayern müssen vielleicht mit den Preisvorstellungen runtergehen, wenn sie Boey loswerden wollen“, so die Einschätzung der Insider. Der Spieler selbst soll einem Wechsel nicht abgeneigt sein.

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Auswirkungen auf die Kaderplanung

Der Verkauf von Boey ist für die Münchner wichtig, um finanziellen Spielraum für weitere Verstärkungen zu haben. Trainer Vincent Kompany wünscht sich noch einen Offensivspieler und einen defensiven Mittelfeldspieler. Ohne den Boey-Transfer könnte die Kaderplanung ins Stocken geraten. Die Verantwortlichen um Sportvorstand Max Eberl arbeiten daher intensiv an einer Lösung.

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