Pelletspreise 2026: Aktuelle Preise pro Tonne am 18. Juni
Pelletspreise 2026: Aktuelle Preise pro Tonne am 18. Juni

Pelletspreise am 18. Juni 2026: Aktueller Preis pro Tonne

Die Pelletspreise zeigen sich am 18. Juni 2026 mit 349,69 Euro pro Tonne weiterhin stabil. Im Vergleich zu den Vormonaten bewegen sich die Preise kaum: Am 12. Juni lag der Preis bei 349,67 Euro, am 15. Juni bei 349,79 Euro und am 16. Juni bei 349,68 Euro. Damit verharrt der Markt nahe der 350-Euro-Marke. Im Februar 2026 lag der Preis noch bei über 400 Euro pro Tonne, was zeigt, dass die Preise im Laufe des Jahres gesunken sind. Dennoch sind sie im Vergleich zu den Sommermonaten 2025 (rund 300 Euro) noch relativ hoch.

Preisentwicklung im Rückblick

Ein Blick auf die monatlichen Durchschnittspreise der letzten zwölf Monate verdeutlicht die saisonalen Schwankungen: Im Juli 2025 kostete eine Tonne Pellets nur 277,57 Euro, gefolgt von 291,31 Euro im August und 316,85 Euro im September. Ab Oktober stiegen die Preise kontinuierlich auf 343,23 Euro (Oktober), 362,31 Euro (November) und 364,60 Euro (Dezember). Im Januar 2026 erreichten die Preise 382,59 Euro, bevor sie im Februar mit 400,46 Euro den Höchststand des Jahres markierten. Seit März sinken die Preise wieder: 381,93 Euro im März, 369,26 Euro im April, 354,42 Euro im Mai und nun 349,79 Euro Mitte Juni.

Regionale Preisunterschiede

Die Pelletspreise variieren je nach Bundesland. Im Norden und Osten Deutschlands (Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein) liegt der Preis bei durchschnittlich 383,71 Euro pro Tonne (Stand Mai 2026, bei einer Bestellmenge von sechs Tonnen). In der Mitte (Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) sind es 388,35 Euro, im Süden (Bayern, Baden-Württemberg, Saarland) 384,87 Euro. Die Unterschiede sind auf regionale Produktionskapazitäten und Transportkosten zurückzuführen.

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Kaufempfehlung: Jetzt oder warten?

Grundsätzlich sind Holzpellets in den Sommermonaten tendenziell günstiger, da die Nachfrage geringer ist. Allerdings war die Energiekrise 2022 eine Ausnahme. Wer nur noch wenige Pellets auf Vorrat hat, sollte nicht zu lange warten, sondern zumindest eine kleine Menge bestellen. Ein Preisvergleich über Portale wie Heizpellets24 oder energienutzer.de hilft, den besten Zeitpunkt zu finden.

Faktoren, die die Pelletspreise beeinflussen

  • Rohstoffkosten: Die Preise für Holz als Ausgangsmaterial.
  • Produktionskosten: Energie- und Verarbeitungskosten.
  • Transportkosten: Abhängig von Lieferentfernung und Logistik.
  • Marktnachfrage: Saisonale Schwankungen und allgemeine Heiztrends.

Häufig gestellte Fragen

Wie haben sich die Pelletspreise in den Vorjahren entwickelt? In den letzten Jahren gab es starke Schwankungen, insbesondere durch die Energiekrise. Generell steigen die Preise tendenziell im Winter und fallen im Sommer.

Worauf sollte man beim Kauf achten? Achten Sie auf zertifizierte Qualität (z. B. ENplus), die Herkunft der Pellets und die Lieferkosten. Diese Faktoren beeinflussen den Gesamtpreis und die Heizeffizienz.

Sind Pellets eine kosteneffiziente Heizalternative? Im Vergleich zu Öl und Gas können Pellets günstiger sein, insbesondere bei guter Gebäudedämmung und effizienter Heizung. Die Preise sind jedoch volatil.

Wie wird sich der Markt entwickeln? Die Zukunft hängt von Energiepreisen, politischen Entscheidungen und der Nachfrage nach erneuerbaren Energien ab. Viele Experten sehen Pellets als nachhaltige Option, während andere Wärmepumpen bevorzugen.

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