Mann stirbt nach Sprung in die Rummelsburger Bucht
Mann stirbt nach Sprung in Rummelsburger Bucht

Ein 34-jähriger Mann ist in der Nacht zum Mittwoch nach einem Sprung in die Rummelsburger Bucht ums Leben gekommen. Anwohner beobachteten gegen 23:30 Uhr, wie der Mann in der Nähe des S-Bahnhofs Rummelsburg ins Wasser sprang und nicht wieder auftauchte. Die Polizei wurde alarmiert, und Taucher der Berliner Feuerwehr begannen sofort mit der Suche.

Ermittlungen zur Todesursache

Die Taucher fanden den leblosen Körper des Mannes kurze Zeit später und brachten ihn an Land. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen konnte der 34-Jährige nicht gerettet werden, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Todesursache aufgenommen. Bislang gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden oder eine Straftat, so eine Polizeisprecherin.

Gefahren des Badens in unbekannten Gewässern

Die Feuerwehr nutzte den Vorfall, um erneut auf die Lebensgefahr beim Baden in nicht freigegebenen oder unübersichtlichen Gewässern hinzuweisen. Die Rummelsburger Bucht ist ein Nebenarm der Spree und weist oft trübes Wasser und wechselnde Strömungen auf. Offizielle Badestellen sind entsprechend gekennzeichnet, und das Schwimmen außerhalb dieser Bereiche wird dringend empfohlen.

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Der genaue Hergang des Unglücks ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zeugen, die weitere Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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