Ballett-Star Julian MacKay kämpft nach fristloser Kündigung um seine Karriere
Julian MacKay kämpft nach fristloser Kündigung

Das Bayerische Staatsballett hat seinen Publikumsliebling Julian MacKay fristlos gekündigt. Der Tänzer hält die Kündigung für unrechtmäßig und wehrt sich. Hinter den Kulissen soll es seit Wochen heftige Konflikte gegeben haben, die nun zum Bruch führten.

Konflikte eskalierten hinter den Kulissen

Laut übereinstimmenden Medienberichten hatte sich die Stimmung zwischen MacKay und der Ballettleitung über mehrere Wochen zugespitzt. Die genauen Gründe für die Eskalation sind nicht öffentlich bekannt. Das Bayerische Staatsballett kommentierte den Vorgang nicht. MacKay selbst ließ über seinen Anwalt mitteilen, dass er die fristlose Kündigung für unbegründet hält und rechtliche Schritte einleiten wird.

Karriere des Tänzers

Julian MacKay, geboren in den USA, tanzte zuvor unter anderem am Royal Ballet in London und am Mariinsky-Theater in St. Petersburg. Seit 2022 war er Erster Solist am Bayerischen Staatsballett und begeisterte das Münchner Publikum mit Rollen wie Romeo in „Romeo und Julia“ und Prinz Siegfried in „Schwanensee“. Sein Rauswurf kommt für viele überraschend.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration
Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram