Der Schauspieler Oliver Mommsen hat einen ganz besonderen Lieblingsort in Berlin: das Tempelhofer Feld. Auf der größten innerstädtischen Freifläche Berlins kann er tun und lassen, was ihm gefällt. „Jeder Besuch wird in den Park geführt und muss ‚Ah!‘ und ‚Oh!‘ machen“, zitiert die Berliner Zeitung den Schauspieler. Für Mommsen ist das Tempelhofer Feld ein Ort der Freiheit und Inspiration.
Vielseitige Nutzung des Tempelhofer Feldes
Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof, der heute als riesiger Park dient, geht Mommsen seinen Hobbys nach. Er fährt Rad, joggt, lernt seine Rollen für Film- und Theaterproduktionen oder macht einfach ein Picknick mit Freunden. Die Weite des Feldes, das sich über 355 Hektar erstreckt, gibt ihm ein Gefühl von Unbeschwertheit. „Hier kann ich abschalten und neue Energie tanken“, erklärt der 56-Jährige. Die freie Sicht und die frische Luft heben seine Laune, wie er betont.
Bedeutung des Ortes für den Schauspieler
Für Oliver Mommsen ist das Tempelhofer Feld mehr als nur ein Park. Es ist ein Rückzugsort, an dem er dem hektischen Alltag in der Hauptstadt entfliehen kann. Der Schauspieler, bekannt aus Fernsehserien wie „Tatort“ und „Der Alte“, lebt seit vielen Jahren in Berlin und schätzt die Vielfalt der Stadt. Doch das Tempelhofer Feld hat einen besonderen Platz in seinem Herzen. „Jeder Besuch ist ein kleines Abenteuer“, sagt er. Die Kombination aus Natur, Geschichte und urbanem Flair macht den Ort für ihn einzigartig.
Geschichte des Tempelhofer Feldes
Das Tempelhofer Feld war einst der Flughafen Tempelhof, der von 1923 bis 2008 in Betrieb war. Nach der Schließung wurde das Gelände 2010 als Park für die Öffentlichkeit geöffnet. Heute ist es ein beliebtes Naherholungsgebiet für Berliner und Touristen. Die Start- und Landebahnen werden von Radfahrern, Skatern und Joggern genutzt, während die Wiesen zum Picknicken, Sonnenbaden und Grillen einladen. Mit einer Fläche von 355 Hektar ist es der größte innerstädtische Park der Welt.
Mommsens Tipps für Besucher
Oliver Mommsen hat auch Tipps für Besucher des Tempelhofer Feldes. „Man sollte sich Zeit nehmen und einfach die Weite genießen“, empfiehlt er. Besonders schön sei der Park am frühen Morgen oder bei Sonnenuntergang, wenn das Licht die Landschaft in warme Farben taucht. Wer wie er die Ruhe suche, finde sie hier garantiert. „Picknickdecke, ein gutes Buch und etwas zu essen – mehr braucht man nicht für einen perfekten Tag“, so der Schauspieler.



