Schwere Überschwemmungen in Südtexas: Rehe von Fluten mitgerissen
Schwere Überschwemmungen in Südtexas: Rehe mitgerissen

Heftige Regenfälle haben in Südtexas schwere Überschwemmungen ausgelöst. Die Wassermassen reißen Rehe mit sich, und zahlreiche Menschen müssen aus ihren Häusern gerettet werden. Die Behörden warnen vor weiterem Unwetter.

Rehe kämpfen gegen die Fluten

Videos aus der Region zeigen, wie Rehe verzweifelt gegen die reißenden Strömungen ankämpfen. Einige Tiere werden von den Wassermassen erfasst und mitgerissen. Helfer versuchen, die gestrandeten Tiere zu retten.

In mehreren Bezirken wurden Notunterkünfte eingerichtet. Die Behörden appellieren an die Bewohner, ihre Häuser nicht zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.

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Chaos in Südtexas

Die Überschwemmungen haben Straßen in reißende Flüsse verwandelt. Autos wurden von den Wassermassen erfasst und abgetrieben. Die Feuerwehr und die Nationalgarde sind mit Booten und Hubschraubern im Einsatz, um Menschen aus ihren Häusern zu retten.

Nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes sind innerhalb von 24 Stunden bis zu 30 Zentimeter Regen gefallen. Die Regenfälle sollen noch mehrere Tage anhalten. Es besteht weiterhin höchste Alarmbereitschaft.

Menschen in Lebensgefahr

In der Stadt San Antonio mussten zahlreiche Menschen von ihren Dächern gerettet werden. Die Feuerwehr berichtet von über 50 Rettungseinsätzen innerhalb weniger Stunden. „Die Lage ist extrem gefährlich“, sagte ein Sprecher der örtlichen Behörden.

Die Überschwemmungen haben auch zu Stromausfällen geführt. Tausende Haushalte sind ohne Elektrizität. Die Reparaturarbeiten laufen, doch die Bedingungen erschweren die Arbeit der Techniker.

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