München pflanzt Bäume für 95.000 Euro trotz Schulden
Die bayerische Landeshauptstadt München plant 150 neue Stadtbäume in der Innenstadt. Jeder Baum kostet bis zu 95.000 Euro, während die Stadt mit Milliarden-Schulden kämpft.
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Der Münchner Stadtrat hat die Bebauung der historischen Eggarten-Siedlung in Feldmoching beschlossen. 1900 neue Wohnungen entstehen, Naturschützer protestieren gegen die Rodung von 720 Bäumen.
Rostock modernisiert seine Straßenbeleuchtung von Natriumdampf- auf LED-Leuchten. Trotz erwarteter Energieeinsparungen sind die Ausgaben zuletzt deutlich gestiegen, was die Stadtfinanzen belastet.
Seit 2017 steht der Kiosk im U-Bahnhof Max-Weber-Platz leer. Die fehlende Betreiberin Ilona Geppert hinterlässt eine sterile, menschenleere Atmosphäre in der an ein Schwimmbad erinnernden Station.
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EmpfohlenZwei Berliner Studentinnen haben in ihrer Masterarbeit Ideen für die Umgestaltung des Bahnhofsumfelds in Wittenberge vorgestellt. Ihre Arbeit erhielt die Bestnote 1,0.
Die berühmten Bächle in Freiburg sind mehr als nur hübsche Details. Ihre Geschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück und sie sind heute fester Bestandteil der Stadtidentität.
Das erfolgreiche Beteiligungsformat 'Viertelzeit' in Rostock wird fortgeführt und auf weitere Stadtteile ausgeweitet. Nach der Pilotphase im Hansaviertel starten nun Dialogrundgänge in Evershagen und Schmarl.
Die zweite Bürgerwerkstatt für die Bundesgartenschau 2035 in Dessau-Rosslau startet am Wochenende. Im Fokus stehen Straßen, Wege und urbane Zwischenräume als verbindende Elemente der Stadtgestaltung.
Der Sozialausschuss in Eggesin behandelt Pläne für einen gemeinsamen Schulcampus mit Neubau und die Rücknahme eines Vermietungsbeschlusses für eine ehemalige Militärküche.
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EmpfohlenDas Sammeln von Regenwasser ist grundsätzlich erlaubt, doch bei größeren Anlagen oder bestimmter Nutzung gelten strenge Vorschriften. Wir erklären, wann Genehmigungen nötig sind und welche Gesundheitsrisiken bestehen.
Die Mitteldeutsche Zeitung startet einen Schlagloch-Atlas für Halle. Die Resonanz der Bürger ist enorm, nachdem der Winter tiefe Spuren hinterlassen hat.
Nach dem langen Winter dokumentieren MZ-Leser zahlreiche Schlaglöcher in Halle. Der interaktive Atlas zeigt bereits 60 Meldungen mit gefährlichen Straßenschäden in der gesamten Stadt.
In Suhl entsteht ein neues Kompetenzzentrum für Holzbau und nachwachsende Rohstoffe. Die Landesregierung will mit zehn Millionen Euro bis 2027 eine Forschungsanlage errichten, um Bauen günstiger und nachhaltiger zu gestalten.
Nach dem Erfolg des Kumpelplatzes am Bergmann startet Sangerhausen mit dem Bürgerprojekt 'Zukunft Walkmühle' ein neues Partizipationsvorhaben. Ein Ideenworkshop im Waldkasino brachte erste Impulse.
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EmpfohlenDie Stadt Sangerhausen sammelt Vorschläge zur Nachnutzung der historischen Walkmühle. Von Spielplatz bis Sommerkino reichen die kreativen Ideen der Bürger.
Die Stadt Kemberg plant den Umbau des Bolzplatzes im Radiser Schlosspark in eine moderne Sportanlage für 605.000 Euro. Ein Novum für die Region.
Vier Residence-Stipendiaten entwickeln innovative Konzepte gegen den Leerstand von Kirchen und Kaufhäusern in Sachsen-Anhalt. Ihre Vorschläge zeigen, wie ungenutzte Großgebäude attraktiv umgestaltet werden können.
Der U-Bahnhof Max-Weber-Platz in München wirkt seit Jahren steril und anonym, seit der Kiosk leer steht. Ein Phänomen, das sich an 28 U-Bahn-Stationen wiederholt.
Das Megaprojekt Warnowquartier in Rostock tritt in neue Phase: Ab 20. April kommt es zu Sperrungen für Radfahrer und Fußgänger am Dierkower Damm und Uferweg.
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EmpfohlenIn Aschersleben findet eine After-Work-Party mit Bürgerabstimmung statt, bei der zwei Entwürfe für die Gestaltung der Hohen Straße 9/10 zur Wahl stehen. Die Veranstaltung fördert Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung.
Beim Frühjahrsputz in Eggesin fanden Freiwillige neben Socken und DDR-Kassetten auch Kondome. Über 60 Helfer säuberten Parks und Spielplätze für ein schöneres Stadtbild.
Der Candidplatz in München-Untergiesing verbirgt eine farbenfrohe U-Bahn-Station und ein Viertel voller Fußballleidenschaft. Zwischen Boazn, Kunst und Gemeinschaft zeigt sich hier das bodenständige München.
Das Megaprojekt Warnowquartier in Rostock tritt in neue Phase: Ab 20. April kommt es zu Sperrungen für Fußgänger und Radfahrer am Dierkower Damm. Die Leitungsverlegung kostet 950.000 Euro.
Seit 2017 steht der Kiosk im U-Bahnhof Max-Weber-Platz leer. Die Betreiberin Ilona Geppert sorgte fast 20 Jahre für Leben im Untergrund. Heute wirkt der Bahnhof steril und anonym, obwohl täglich Tausende pendeln.
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EmpfohlenNico Dorbrietz überrascht Seyda mit Plänen für den alten Konsum: 24/7-Laden, Genossenschaft und Eiscafé sollen einen neuen Treffpunkt schaffen.
Die Bürgerinitiative „Pro Rothenschirmbach“ lädt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein, um über die Pläne für ein mögliches 300-Megawatt-Rechenzentrum im neuen Gewerbegebiet aufzuklären.
Das Großprojekt Warnowquartier in Rostock tritt in eine neue Phase: Ab 20. April kommt es zu Sperrungen für Fußgänger und Radfahrer am Dierkower Damm. Die Umverlegung von Leitungen kostet rund 950.000 Euro.
Der Landkreis Mansfeld-Südharz hat sein Archiv in die Innenstadt verlegt. Die frühere Sekundarschule am Rosarium in Sangerhausen erhält nun neue Mieter.
In Bitterfeld-Wolfen ist die Brunnensaison offiziell eröffnet. Das historische Wasserspiel in Zschepkau wurde nach Jahren der Trockenheit wieder in Betrieb genommen.
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EmpfohlenDie Rostocker FDP-Fraktion will mit innovativen Grünprojekten die Stadt attraktiver machen. Blumenampeln und Baumpflanzungen für Neugeborene sollen Rostocks Wettbewerbsfähigkeit stärken.