AfD muss um Millionenschatz aus Erbe bangen: Testament ungültig
AfD verliert wohl Millionenerbe: Testament ungültig

Prozess in Bückeburg: AfD verliert wohl Millionenerbe

Die AfD muss vor Gericht um einen millionenschweren Goldschatz bangen. Ein Gutachten hat das Testament des Erblassers Reiner Strangfeld für ungültig erklärt. Nach Informationen des SPIEGEL berichten Zeugen von wirren Auftritten des Mannes, der der Partei Goldbarren im Wert von mehreren Millionen Euro vererben wollte.

Zweifel an der Urteilskraft des Erblassers

Im Zentrum des Verfahrens steht die Frage, ob Strangfeld zum Zeitpunkt der Testamentserstellung noch geschäftsfähig war. Laut Gutachten soll er unter erheblichen psychischen Problemen gelitten haben. Zeugen schilderten vor Gericht, dass der Verstorbene in den letzten Jahren seines Lebens wiederholt verwirrt gewirkt habe. Diese Aussagen untermauern die Annahme, dass das Testament nicht rechtsgültig ist.

Goldbarren hinter einer Blende versteckt

Der Erblasser hatte die Goldbarren in seinem Wohnzimmerschrank hinter einer Blende versteckt. Nach seinem Tod entdeckten Angehörige den Schatz und informierten die Behörden. Die AfD meldete daraufhin Erbansprüche an. Doch nun droht die Partei, leer auszugehen. Das Gericht in Bückeburg muss entscheiden, ob das Vermögen an die gesetzlichen Erben fällt.

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Rechtliche Auseinandersetzung

Der Fall sorgt für Aufsehen, da es sich um eine der größten Erbschaften handelt, die jemals einer politischen Partei in Deutschland zugesprochen werden sollte. Die AfD hatte gehofft, mit dem Geld ihre Kassen aufzubessern. Nun stehen die Zeichen auf Niederlage. Ein Urteil wird in den kommenden Wochen erwartet.

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