Perus Präsident Jerí nach vier Monaten durch Misstrauensvotum abgesetzt
José Jerí verlor das Misstrauensvotum mit 75 von 102 Stimmen. Inoffizielle Treffen mit chinesischen Geschäftsleuten und mutmaßliche Unregelmäßigkeiten führten zu seinem Sturz.
José Jerí verlor das Misstrauensvotum mit 75 von 102 Stimmen. Inoffizielle Treffen mit chinesischen Geschäftsleuten und mutmaßliche Unregelmäßigkeiten führten zu seinem Sturz.
Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt deutsche Atomwaffen ab, zeigt sich aber offen für eine europäische nukleare Abschreckung mit französischen und britischen Waffen.
Bei landesweiten Gedenkfeiern für die Todesopfer der Proteste in Iran skandierten Menschen erneut Parolen gegen das Regime. In Abadan wurden Schüsse gehört, während in Maschhad Solidaritätsbekundungen laut wurden.
Hillary Clinton (78) wehrt sich gegen Vorwürfe in der Epstein-Affäre und betont, dass sie und ihr Mann Bill Clinton (79) nichts zu verbergen hätten. Beide werden nächste Woche vor dem US-Kongress aussagen.
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EmpfohlenDie Vereinten Nationen wehren sich gegen Forderungen mehrerer europäischer Länder nach dem Rücktritt der Palästina-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese und werfen den Kritikern vor, sich auf erfundene Fakten zu stützen.
Tarique Rahman, Vorsitzender der rechtskonservativen BNP, wurde nach seinem Wahlsieg als neuer Regierungschef Bangladeschs vereidigt. Der 60-Jährige kehrte erst im Dezember aus dem Londoner Exil zurück.
Der russische Staat geht mit aller Härte gegen die Opposition vor. Wer Blumen am Grab von Alexej Nawalny niederlegt, gerät ins Visier der Behörden. Unsere Korrespondentin berichtet aus Moskau.
Bei den Atomverhandlungen in Genf haben sich die USA und Iran auf grundlegende Leitprinzipien verständigt. Trotz militärischer Drohgebärden und politischer Spannungen öffnet sich ein neues diplomatisches Zeitfenster.
Die Talkshow von Markus Lanz am 17. Februar 2026 analysiert die Folgen der Münchner Sicherheitskonferenz mit hochkarätigen Gästen wie Christoph Heusgen und Ben Hodges.
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EmpfohlenVor den Friedensverhandlungen in Genf gelingt der Ukraine eine bedeutende Rückeroberung. US-Präsident Trump drängt jedoch auf schnelle Zugeständnisse, während Russland Gebietsforderungen stellt.
Nach mehrstündigen Gesprächen in Genf berichtet der Iran von einer Einigung auf leitende Prinzipien, doch ein Durchbruch bleibt ungewiss. Parallel demonstrieren Irans Marinestreitkräfte ihre Stärke.
Vor wichtigen Verhandlungen zwischen Iran und den USA traf sich Irans Außenminister mit dem IAEA-Chef in Genf. Die Spannungen waren zuvor durch israelische Angriffe und iranische Drohungen eskaliert.
Nach mehrstündigen Gesprächen in Genf berichtet der Iran von einer Einigung auf leitende Prinzipien, doch ein Durchbruch bleibt ungewiss. Parallel demonstrieren Irans Revolutionsgarden mit Marineübungen ihre Stärke.
In Genf finden zeitgleich hochsensible Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm und zum Ukraine-Krieg statt. Die Schweizer Neutralität bietet den perfekten Rahmen für diese diplomatischen Gespräche.
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EmpfohlenUnter US-Vermittlung führen Russland und die Ukraine in Genf zweitägige Verhandlungen über ein Kriegsende. Die Gespräche finden hinter verschlossenen Türen statt, während die Kämpfe andauern.
Russland und die Ukraine führen unter US-Vermittlung in Genf zweitägige Verhandlungen über ein Kriegsende. Die Gespräche konzentrieren sich auf Sicherheits- und humanitäre Fragen.
Nach mehrstündigen Gesprächen in Genf zeigt sich der Iran skeptisch bezüglich eines raschen Abschlusses der Verhandlungen mit den USA über das Atomprogramm.
Nach mehrstündigen Gesprächen in Genf rechnet der Iran nicht mit einer raschen Lösung. Die Ausarbeitung eines Abkommens wird voraussichtlich noch viel Zeit in Anspruch nehmen.
Russland und Ukraine haben unter US-Vermittlung in Genf zweitägige Verhandlungen über Kriegsende begonnen. Beide Seiten warnen vor überzogenen Erwartungen.
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EmpfohlenRussland und die Ukraine haben unter US-Vermittlung in Genf zweitägige Friedensverhandlungen begonnen. Beide Kriegsparteien mahnen zu realistischen Erwartungen.
Der iranische Führer Ali Chamenei warnt die USA und lässt Raketen in der Straße von Hormus testen. Die Spannungen im Persischen Golf nehmen zu.
Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton wirft Donald Trump vor, die Aufklärung im Fall Epstein zu behindern. Seine Ukraine-Politik nennt sie schändlich.
Die iranischen Revolutionsgarden haben während laufender Atomverhandlungen mit den USA Raketen auf die strategisch wichtige Straße von Hormus abgefeuert. Das Marinemanöver unterstreicht die angespannte Lage in der Region.
Während Verhandlungen zum Atomprogramm in Genf führen Irans Revolutionsgarden Marinemanöver durch und feuern Raketen in der strategischen Straße von Hormus. Staatsführer Chamenei warnt die USA vor militärischen Drohungen.
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EmpfohlenBundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender gedachten im Hafen von Beirut der Opfer der verheerenden Explosion vom August 2020. Die Detonation riss über 200 Menschen in den Tod, doch niemand wurde bisher zur Rechenschaft gezoge
Während Atomgespräche in Genf laufen, führen Irans Revolutionsgarden Marinemanöver mit Raketentests in der strategischen Straße von Hormus durch. Ajatollah Chamenei warnt die USA vor militärischen Drohungen.
Eine staatliche Agentur meldet den Abschuss von Raketen durch den Iran auf die strategisch wichtige Straße von Hormus. Die Hintergründe und möglichen Folgen bleiben unklar.
Der libertäre Abgeordnete Thomas Massie aus Kentucky setzte gegen Widerstand der Trump-Regierung die Veröffentlichung der Epstein-Dokumente durch und zeigt sich als unabhängiger Kritiker.
Die USA und der Iran führen indirekte Gespräche in Genf fort, bei denen das iranische Atomprogramm im Mittelpunkt steht. Oman fungiert als Vermittler zwischen den Parteien.
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EmpfohlenDie USA und der Iran setzen ihre indirekten Verhandlungen in Genf fort, wobei Oman als Vermittler fungiert. Im Mittelpunkt steht das iranische Atomprogramm und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen.