Ein Skandal, den der Fußball so noch nie erlebt hat: US-Präsident Donald Trump hat bei der FIFA um Boss Gianni Infantino angerufen und die Aussetzung der Sperre gegen US-Star Balogun erwirkt, nachdem dieser eine umstrittene Rote Karte erhalten hatte. So kann Balogun bei der Weltmeisterschaft wieder spielen. Der Aufschrei ist weltweit riesig. Die Werte des Spiels werden mit Füßen getreten.
Infantinos Machenschaften müssen ein Ende haben
Die Zeit, dem schamlosen Treiben des FIFA-Bosses zuzusehen, muss jetzt vorbei sein. Das muss das Ende von Infantino sein! Doch kommt es auch so? Die Stimmen der kleinen Nationen – insgesamt 209 Mitgliedsverbände – hat er unabhängig von seinen Skandalen sicher, da sie von dem Geld der FIFA abhängig sind.
Der Aufstand muss deshalb von den mächtigen Europäern angeführt werden. Von den Nationen, die 60 bis 70 Prozent der Stars zu dem Turnier schicken: Deutschland mit DFB-Präsident Neuendorf im FIFA-Rat und Bundesliga-Boss Watzke im UEFA-Exko, England, Frankreich und Spanien sowie die UEFA müssen sich zusammenschließen. Verurteilt Infantinos Machenschaften. JETZT!
UEFA muss Stärke zeigen
Einfach weiter so? Unmöglich! Es wird Zeit für klare Zeichen. Und weil Infantino kaum freiwillig gehen wird, da er viel zu machtbesessen ist, sollte die UEFA mindestens androhen, die FIFA zu verlassen – und im Notfall auch Stärke zeigen und es durchziehen. Und wenn wir die WM 2038 deswegen nicht bekommen, dann ist es so.
Wir dürfen nicht weiter zusehen, wie uns der Fußball, den wir alle so lieben, endgültig genommen wird! Das Bild, wie Trump und Infantino nach dem Finale am 19. Juli den WM-Pokal überreichen werden, ist jetzt schon unerträglich.



