Fifa-Krimi: Wie Rache, Razzien und Trump die WM 2026 formten
Fifa-Krimi: Rache, Razzien und Trump formten WM 2026

Rache, Razzien und PR – der Fifa-Krimi im Hintergrund: So wurde die WM zum großen Trump-Turnier. Ein Bericht von Axel Springer Global Reporter Sophia Cai.

Die Rache der USA

Die USA wollten Rache nehmen für die gescheiterte Bewerbung um die WM 2022, die an Katar gegangen war. Sie stürzten das komplette alte Fifa-System – und ebneten sich so den Weg zur WM 2026. Eine beispiellose Allianz kämpfte für die Nordamerika-WM, die am Ende doch nur ein Mann für seine eigene Show kaperte: US-Präsident Donald Trump.

Der ganze Fifa-Krimi

Der ganze Fifa-Krimi hinter den Kulissen – mit BILDplus. Die Hintergründe zeigen, wie politische und wirtschaftliche Interessen die Weltmeisterschaft beeinflussten. Von geheimen Absprachen bis zu spektakulären Razzien reicht die Palette der Ereignisse, die letztlich zur Vergabe an die USA, Kanada und Mexiko führten.

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Trumps Rolle

Donald Trump nutzte die WM-Bewerbung für seine eigene Agenda. Er inszenierte sich als treibende Kraft und machte das Turnier zu einem Teil seiner politischen Show. Kritiker werfen ihm vor, die Sportveranstaltung für nationale und persönliche Zwecke instrumentalisiert zu haben.

Auswirkungen auf den Fußball

Die Entwicklungen werfen Fragen zur Zukunft des internationalen Fußballs auf. Die Fifa steht unter Druck, ihre Strukturen zu reformieren und unabhängiger von politischen Einflüssen zu werden. Die WM 2026 wird zeigen, ob der Sport wieder in den Mittelpunkt rücken kann.

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