US-Sängerin Sheryl Crow hat die Käfigkämpfe zu Donald Trumps 80. Geburtstag scharf verurteilt. Die Veranstaltung mit dem Namen UFC Freedom 250 fand vor dem Weißen Haus statt und endete mit einem rassistischen Kommentar eines Kämpfers.
Empörung über Gewaltsport
In ihrer Instagram-Story schrieb Crow: „Was letzte Nacht auf dem Rasen des Weißen Hauses geschah, war schändlich und vollkommen würdelos.“ Sie kritisierte, dass reiche Menschen dem gewaltsamen Sport zusahen, während viele Amerikaner sich Gesundheitsversorgung, Benzin und Lebenshaltungskosten nicht leisten könnten.
Rassistischer Kommentar eines UFC-Kämpfers
Der Kämpfer Josh Hokit rief nach seinem Sieg: „Michelle Obama ist ein Mann. Habe ich recht, Amerika?“ Crow bezog sich darauf als „abscheulichen und rassistischen Kommentar“.
Die Sängerin, die Trump bereits mehrfach kritisierte, warf der Regierung Korruption vor: „Diese Regierung ist korrupt und schert sich einen Dreck um das amerikanische Volk. Sie kümmert sich nur darum, auf Kosten und zum Trotz unserer Demokratie Geld zu scheffeln.“
Crow appellierte an die Amerikaner, sich nicht von solchen Ablenkungen blenden zu lassen: „Lasst uns besser sein, Amerika.“



