Trump tauscht Air Force One aus Sicherheitsbedenken nach Nato-Gipfel
Trump tauscht Air Force One aus Sicherheitsbedenken

US-Präsident Donald Trump hat nach dem Nato-Gipfel überraschend die alte Air Force One genutzt, anstatt mit seinem neuen Luxus-Jet zu fliegen. Grund seien Sicherheitsbedenken, wie das Weiße Haus mitteilte. Trump war mit dem neuen Flugzeug aus Katar angereist, wechselte jedoch für den Rückflug auf die bewährte Maschine.

Misstrauen gegenüber dem neuen Jet

Der Präsident habe dem neuen Flugzeug nicht vollständig vertraut, hieß es aus Kreisen des Weißen Hauses. Die Maschine, die als hochmodern gilt, sei erst kürzlich in Dienst gestellt worden. Trump persönlich äußerte sich nicht zu den Gründen, aber ein Sprecher betonte: „Die Sicherheit des Präsidenten hat oberste Priorität.“

Reaktionen und Hintergründe

Die Entscheidung sorgte für Verwunderung, da der neue Jet extra für Trump angefertigt wurde und mit luxuriösen Extras ausgestattet ist. Experten vermuten, dass technische Probleme oder eine mangelnde Vertrauensbasis ausschlaggebend waren. Die alte Air Force One, eine Boeing 747-200, gilt als extrem zuverlässig und wurde über Jahrzehnte modernisiert.

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Ein Sicherheitsexperte erklärte: „Es ist ungewöhnlich, dass ein Präsident das neue Flugzeug ablehnt, aber letztlich zählt nur die Sicherheit.“ Der Vorfall könnte die Pläne für die künftige Nutzung der Air Force One beeinflussen.

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