HSV im Social-Media-Ranking der Bundesliga: Neuer Spitzenplatz?
HSV im Social-Media-Ranking der Bundesliga

Der Hamburger SV startet in sein zweites Jahr in der Bundesliga und hat sich beim Fan-Zuspruch längst wieder auf Erstliga-Niveau etabliert. Das zeigt das neue Social-Media-Ranking der 1. Liga, das BILD erstellt hat. Die Auswertung offenbart, auf welchem Platz der HSV landet, welche Zahlen besonders auffallen und warum das Tabellenende eine besondere Geschichte erzählt.

HSV auf Erstliga-Niveau in den sozialen Medien

Laut der von BILD durchgeführten Analyse hat der HSV in den sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, Twitter und TikTok eine Reichweite, die mit etablierten Erstligisten mithalten kann. Mit über 1,5 Millionen Followern auf Instagram und einer hohen Engagement-Rate gehört der Verein zu den Top 5 der Liga. „Der HSV hat es geschafft, seine Fanbasis auch in der Zweitligazeit zu halten und auszubauen“, erklärt ein Sprecher der Analyse. „Das zeigt die starke Bindung der Fans zum Verein.“

Spitzenreiter und Überraschungen im Ranking

An der Spitze des Rankings steht unangefochten der FC Bayern München mit über 30 Millionen Followern auf allen Plattformen. Dahinter folgen Borussia Dortmund und der FC Schalke 04. Der HSV belegt Platz 4, noch vor Vereinen wie RB Leipzig oder Bayer Leverkusen. Besonders auffällig ist die Performance des HSV auf TikTok, wo der Verein mit kreativen Kurzvideos eine junge Zielgruppe anspricht und über 500.000 Follower gewonnen hat.

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Tabellenende mit besonderer Geschichte

Das Schlusslicht des Rankings bildet der 1. FC Heidenheim, der trotz seiner geringeren Bekanntheit durch authentische Inhalte und enge Fanbindung punktet. „Heidenheim zeigt, dass es nicht immer auf die Masse ankommt, sondern auf die Qualität der Interaktion“, so der BILD-Analyst. Der Verein hat die wenigsten Follower, aber die höchste Interaktionsrate pro Beitrag in der Liga.

Bundesliga-Vereine investieren in Social Media

Die Studie zeigt auch, dass die Vereine zunehmend in professionelle Social-Media-Teams investieren. Während der HSV mit einem eigenen Content-Creator-Team arbeitet, setzen andere Clubs auf Influencer-Kooperationen. „Die sozialen Medien sind längst ein entscheidender Faktor für Markenbildung und Fanbindung“, betont der Analyst. Insgesamt verzeichnet die Bundesliga auf den Plattformen ein Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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