Saliakas verlässt St. Pauli für 1,5 Mio. Euro zu Olympiakos
Saliakas wechselt für 1,5 Mio. Euro zu Olympiakos

Manolis Saliakas verlässt den FC St. Pauli und schließt sich Olympiakos Piräus an. Der griechische Rechtsverteidiger wechselt für eine Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro in seine Heimat. Das bestätigten beide Vereine am Donnerstag. Saliakas unterschrieb bei Olympiakos einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027.

Stammspieler bei St. Pauli

Der 27-Jährige war seit 2022 für den FC St. Pauli aktiv und absolvierte 67 Pflichtspiele für die Kiezkicker. In der vergangenen Saison war er maßgeblich am Aufstieg in die Bundesliga beteiligt. Saliakas erzielte in der 2. Bundesliga zwei Tore und bereitete sieben Treffer vor. „Manolis war ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. Sein Wechsel zu Olympiakos ist eine tolle Chance für ihn, und wir wünschen ihm alles Gute“, sagte St. Paulis Sportchef Andreas Bornemann.

Olympiakos verstärkt Defensive

Bei Olympiakos Piräus soll Saliakas die rechte Abwehrseite verstärken. Der griechische Rekordmeister hatte zuletzt Probleme in der Defensive und sieht in Saliakas eine Verstärkung für die kommenden Aufgaben. „Wir freuen uns, einen Spieler mit internationaler Erfahrung und großem Potenzial verpflichtet zu haben“, erklärte Olympiakos-Sportdirektor Darko Kovačević. Saliakas selbst zeigte sich glücklich über den Wechsel: „Es ist ein Traum, für Olympiakos zu spielen. Ich will dem Verein helfen, seine Ziele zu erreichen.“

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Transfersumme im Detail

Die Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro setzt sich aus einer festen Zahlung und leistungsbezogenen Boni zusammen. St. Pauli sicherte sich zudem eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 15 Prozent. Der Transfer ist für beide Seiten wirtschaftlich attraktiv: St. Pauli erhält eine sofortige Zahlung, während Olympiakos einen Spieler mit Bundesliga-Erfahrung verpflichtet.

Auswirkungen auf St. Pauli

Für den FC St. Pauli bedeutet der Abgang von Saliakas einen Verlust auf der rechten Seite. Der Verein steht jedoch bereits in Verhandlungen mit potenziellen Nachfolgern. „Wir arbeiten daran, die Lücke schnell zu schließen. Die Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison läuft auf Hochtouren“, so Bornemann. St. Pauli hat in diesem Sommer bereits mehrere Transfers getätigt, um den Kader für die höchste Spielklasse zu rüsten.

Saliakas' Karriereweg

Manolis Saliakas begann seine Karriere in der Jugend von Olympiakos Piräus, bevor er über Stationen in Griechenland und Deutschland den Sprung nach Europa schaffte. Nach Stationen bei PAS Giannina und dem FC St. Pauli kehrt er nun zu seinem Jugendverein zurück. In der griechischen Nationalmannschaft kam Saliakas bisher zu fünf Einsätzen.

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