Wyatt Biggs besitzt über 50 Saugroboter und verdient Geld damit
Über 50 Saugroboter: Wyatts sauberes Hobby

Wyatt Biggs und seine außergewöhnliche Sammlung

Wyatt Biggs aus den USA hat ein ungewöhnliches Hobby: Er sammelt Saugroboter. Derzeit besitzt er über 50 Exemplare, die in seinem Kinderzimmer untergebracht sind. Doch damit nicht genug – er verdient sogar Geld mit seiner Leidenschaft. Das berichtet er auf seinen Social-Media-Kanälen, darunter Instagram (@wyattsworldofroombas) und YouTube (@a_biggsadventure/videos).

Vom Hobby zum Nebenverdienst

Biggs hat sich einen Namen in der Community der Saugroboter-Fans gemacht. Er testet verschiedene Modelle, vergleicht sie und gibt Tipps zur optimalen Nutzung. Durch Kooperationen mit Herstellern und Affiliate-Links kann er mit seiner Leidenschaft Geld verdienen. „Ich habe nie gedacht, dass man mit Saugrobotern so viel Spaß haben und sogar Geld verdienen kann“, sagte er in einem Interview.

Die Sammlung wächst stetig

Seine Sammlung umfasst Modelle von verschiedenen Marken, darunter Roomba, Roborock und Xiaomi. Jeder Roboter hat seine eigenen Eigenschaften und Stärken. Biggs betont, dass er nicht einfach wahllos kauft, sondern sich für jedes Modell interessiert, das technische Innovationen oder besondere Funktionen bietet. „Es geht mir nicht um die Menge, sondern um die Vielfalt und die Technik dahinter“, erklärte er.

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Ein Hobby mit Sauberkeitsfaktor

Sein Hobby hat auch praktische Vorteile: Die vielen Saugroboter halten sein Zuhause stets sauber. Er lässt sie regelmäßig laufen, um den Staub zu beseitigen. „Mein Zimmer ist immer blitzblank – das ist der beste Nebeneffekt“, scherzte Biggs. Die Roboter sind nicht nur Sammelobjekte, sondern werden auch aktiv genutzt.

Zukunftsvisionen

Wyatt Biggs plant, seine Sammlung weiter auszubauen. Er möchte auch zukünftige Modelle testen und seine Erfahrungen mit seiner Community teilen. Sein Ziel ist es, die Faszination für Saugroboter einem breiteren Publikum näherzubringen. „Viele unterschätzen, wie nützlich und unterhaltsam diese Geräte sein können“, sagte er abschließend.

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