Die Gastronomie im Augsburger Kulturhaus Abraxas hat nach der Insolvenz des bisherigen Betreibers einen neuen Pächter. Wie die Stadt Augsburg am Dienstag mitteilte, wurde der Pachtvertrag mit einem neuen Betreiber unterzeichnet. Damit ist die Zukunft der Gastronomie im Kulturzentrum an der Sommestraße gesichert.
Hintergrund: Insolvenz des bisherigen Betreibers
Der bisherige Pächter der Gastronomie im Abraxas hatte im vergangenen Jahr Insolvenz angemeldet. Seitdem stand das Lokal leer. Die Stadt Augsburg als Eigentümerin des Gebäudes suchte einen neuen Betreiber. Nun ist die Suche erfolgreich abgeschlossen.
Der neue Pächter wird die Gastronomie in den kommenden Wochen neu ausstatten und dann den Betrieb aufnehmen. Details zum Konzept oder zur Person des neuen Pächters nannte die Stadt zunächst nicht. Die Stadtverwaltung zeigte sich zuversichtlich, dass die Gastronomie im Abraxas wieder zu einem Treffpunkt für Besucher des Kulturhauses wird.
Bedeutung für das Kulturhaus Abraxas
Das Kulturhaus Abraxas ist eine wichtige kulturelle Einrichtung in Augsburg. Es bietet Platz für Konzerte, Theater, Kleinkunst und andere Veranstaltungen. Die Gastronomie ist ein wichtiger Bestandteil des Hauses, da sie den Besuchern vor und nach den Veranstaltungen Verpflegung bietet. Mit dem neuen Pächter ist diese Infrastruktur wieder gesichert.
Die Stadt Augsburg hat in den vergangenen Jahren viel in die Sanierung des Kulturhauses investiert. Die Gastronomie war dabei ein zentraler Punkt. Die Stadt hofft, dass das Abraxas mit der neuen Gastronomie wieder attraktiver wird.
Reaktionen und Ausblick
Die Nachricht vom neuen Pächter wurde im Kulturhaus positiv aufgenommen. Das Team des Abraxas freut sich darauf, den Gästen bald wieder gastronomische Angebote machen zu können. Die offizielle Eröffnung ist für das Frühjahr geplant.
Bis dahin wird der neue Pächter die Räumlichkeiten renovieren und ein eigenes Konzept entwickeln. Die Stadt Augsburg wird den Prozess unterstützen. Weitere Details sollen in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.



