Missbrauch auf dem Schulklo: 20-jähriger Afghane soll 11-Jährige attackiert haben
Ein schockierender Vorfall erschüttert Koblenz: Ein 20-jähriger afghanischer Staatsbürger soll an einer Förderschule ein elfjähriges Mädchen überfallen und auf der Toilette sexuell missbraucht haben. Die Tat ereignete sich am 24. Mai 2026, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Freunde und Familie des Opfers sind fassungslos und fordern Aufklärung.
Hintergründe der Tat
Der Vorfall soll sich während der Schulzeit auf der Schülertoilette der Förderschule in Koblenz zugetragen haben. Der 20-jährige Beschuldigte, ein afghanischer Asylbewerber, soll das Mädchen in eine Toilettenkabine gezerrt und dort missbraucht haben. Ein möglicher Mittäter wird ebenfalls von der Polizei vernommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern.
Reaktionen von Eltern und Anwalt
Die Eltern des betroffenen Mädchens sind tief erschüttert. Ihr Rechtsanwalt kritisierte die mangelnde Sicherheit an der Schule und forderte Konsequenzen. „Es darf nicht sein, dass Kinder in der Schule, einem Ort, der Schutz bieten sollte, solchen Gefahren ausgesetzt sind“, so der Anwalt. Zudem gibt es Hinweise auf ein weiteres mögliches Opfer: Ein zweites Mädchen soll ähnliche Vorfälle gemeldet haben, was die Ermittlungen ausweitet.
Rolle der Schulbehörde
Die Schulbehörde in Koblenz zeigt sich bestürzt und kündigte eine umfassende Prüfung der Sicherheitsmaßnahmen an. „Wir werden alles tun, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern“, erklärte ein Sprecher. Die Schule selbst hat psychologische Betreuung für betroffene Schüler und Lehrer angeboten. Der Beschuldigte sitzt in Untersuchungshaft.
Forderungen nach Konsequenzen
Der Fall hat eine Debatte über die Sicherheit an Schulen und die Integration von Flüchtlingen ausgelöst. Politiker fordern schärfere Kontrollen und mehr Präventionsmaßnahmen. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob der Mittäter ebenfalls strafrechtlich belangt werden kann. Die Ermittlungen dauern an.



