In Belfast hat ein mutiger Familienvater einen Messerangreifer mit einem Hurling-Schläger gestoppt. Matt Tighearnán war auf dem Weg zur Tankstelle, als er auf offener Straße eine blutige Attacke beobachtete. Während andere Passanten vor Schreck erstarrten, zögerte er keine Sekunde und griff beherzt ein.
Die Tat: Ein Angriff mitten in der Stadt
Der Vorfall ereignete sich am helllichten Tag in einem belebten Viertel von Belfast. Ein Mann griff plötzlich mehrere Menschen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Zeugen berichteten später von einer „Enthauptung“ und sprachen von einer besonders brutalen Tat. Die Polizei bestätigte, dass es sich um einen gezielten Angriff handelte, der offenbar nicht aus dem Affekt heraus geschah.
Der Held: Matt Tighearnán
Matt Tighearnán, ein Familienvater aus der Nachbarschaft, war in diesem Moment unterwegs, um Benzin zu holen. Als er die Schreie hörte und die Panik sah, lief er zu seinem Auto und holte den Hurling-Schläger seines Sohnes heraus. „Ich wusste, ich musste etwas tun. Ich konnte nicht einfach zusehen, wie Menschen sterben“, sagte er später gegenüber Reportern. Mit dem Schläger bewaffnet, stellte er sich dem Angreifer entgegen und konnte ihn so lange in Schach halten, bis die Polizei eintraf.
Die Reaktion der Behörden
Die Polizei von Belfast lobte Tighearnáns Mut und Geistesgegenwart. „Sein Eingreifen hat zweifellos weitere Opfer verhindert“, erklärte ein Sprecher. Der Täter wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu seinen Motiven dauern an. Die verletzten Opfer werden in umliegenden Krankenhäusern behandelt, einige von ihnen schweben jedoch noch in Lebensgefahr.
Hintergrund: Hurling in Irland
Hurling ist eine traditionelle irische Mannschaftssportart, die mit einem Schläger und einem Ball gespielt wird. Der Schläger, auch „Hurley“ genannt, ähnelt einem hölzernen Stock und ist robust genug, um als improvisierte Waffe zu dienen. In diesem Fall wurde er zum Werkzeug der Selbstverteidigung und Zivilcourage.
Öffentliche Reaktionen
Die Tat und die Heldentat von Matt Tighearnán haben in Nordirland für große Anteilnahme gesorgt. In den sozialen Medien wird er als „wahrer Held“ gefeiert. Viele Bürger fordern eine Auszeichnung für den mutigen Mann. Auch Politiker äußerten sich anerkennend: „In einer Zeit der Angst zeigt uns Matt, dass es immer noch Menschen gibt, die für andere einstehen“, so ein lokaler Abgeordneter.
Die Stadt Belfast steht derweil unter Schock. Nach der Messerattacke kam es zu spontanen Krawallen, bei denen mehrere Menschen festgenommen wurden. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, Ruhe zu bewahren und keine Selbstjustiz zu üben.



