Iran-Krieg: US-Militär beendet Luftschläge – Iran droht mit Vergeltung
Iran-Krieg: US-Militär beendet Luftschläge – Iran droht

US-Militär beendet neue Angriffswelle gegen den Iran

Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge seine jüngste Runde von Luftangriffen gegen den Iran abgeschlossen. Die Streitkräfte hätten „iranische militärische Überwachungsfähigkeiten, Kommunikationssysteme und Luftverteidigungsanlagen im gesamten Iran“ ins Visier genommen, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) am Donnerstag mit. Zu den angerichteten Schäden machte das Kommando keine Angaben. „Die Angriffe erfolgen als Reaktion auf die unbegründete und anhaltende Aggression des Irans“, erklärte Centcom weiter. „US-Streitkräfte bleiben wachsam, schlagkräftig und einsatzbereit.“ Der Iran hat umgehend mit Vergeltung gedroht. In Bahrain, wo US-Truppen stationiert sind, heulten am frühen Donnerstagmorgen die Sirenen.

Iranische Revolutionsgarden greifen US-Stützpunkt in Jordanien an

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben einen US-Luftwaffenstützpunkt in Jordanien mit zwölf ballistischen Raketen angegriffen. Ziele auf dem Stützpunkt Al-Asrak seien US-Flugzeuge, wichtige militärische Einrichtungen sowie das Kontrollzentrum gewesen, berichten staatliche iranische Medien und die Nachrichtenagentur Tasnim.

Kuwait schließt Luftraum wegen iranischer Angriffe

Wegen iranischer Angriffe schließt Kuwait vorübergehend seinen Luftraum. Flüge werden umgeleitet, teilte die kuwaitische Zivilluftfahrtbehörde mit. Die Armee des Landes wehrt nach eigenen Angaben feindliche Angriffe aus der Luft ab. In Bahrain heulen dem dortigen Innenministerium zufolge erneut Warnsirenen.

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Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte in Golfstaaten

Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die US-Angriffe im Süden des Landes Ziele in den Golfstaaten Bahrain und Kuwait attackiert. In Bahrain sei das regionale Hauptquartier der US-Marine mit Kamikazedrohnen attackiert worden, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Armee. Der Angriff zielte demnach auf Flugabwehrsysteme vom Typ Patriot. Irans mächtige Revolutionsgarden attackierten eigenen Angaben zufolge unter anderem zwei US-Luftwaffenstützpunkte in Kuwait und einen in Bahrain. Insgesamt seien 18 Ziele angegriffen worden. Aus Bahrain, Kuwait oder vom US-Militär gab es dafür zunächst keine Bestätigung.

Berichte über Angriffe nahe Teheran

Nahe der iranischen Hauptstadt Teheran haben sich mitten in der Nacht mehrere Explosionen ereignet. Der staatliche iranische Rundfunk meldete Explosionen in der Pendlermetropole Karadsch, die nur wenige Kilometer von der Millionenstadt Teheran entfernt liegt. Weiter westlich von Karadsch seien Kampfdrohnen gesichtet worden. Details dazu lagen zunächst nicht vor. In den sozialen Medien gab es mehrere Berichte über eine Angriffswelle nahe der Hauptstadt, nachdem das US-Militär zuvor Ziele an der mehr als 1000 Kilometer entfernten Südküste des Irans bombardiert hatte.

US-Militär dementiert Komplettsperrung der Straße von Hormus

Das US-Militär hat die angebliche Komplettsperrung der Straße von Hormus für jeglichen Schiffsverkehr dementiert. „Handelsschiffe fahren weiterhin heute Nacht in die Straße von Hormus ein und wieder heraus“, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf X mit. Kurz zuvor hatte das iranische Militär die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, das die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.

Trump: US-Kampfjets über dem Iran – Bombardierung endet in Kürze

US-Kampfjets sind nach Angaben von US-Präsident Donald Trump über dem Iran im Einsatz. Er habe bereits direkt mit iranischen Vertretern gesprochen, sagte Trump dem Sender Fox News. Diese hätten ihn gebeten, die Bombardierung einzustellen. Die Bombardierung werde in Kürze enden, erklärte er weiter. Trump hält sich dem Sender zufolge jedoch die Option für weitere Angriffe offen. Israel sei an den aktuellen Angriffen auf den Iran nicht beteiligt, so der Präsident.

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Iran schließt Straße von Hormus nach US-Angriffen

Nach US-Angriffen schließt der Iran eigenen Angaben zufolge die Straße von Hormus für die Durchfahrt jeglicher Schiffe. Das oberste iranische Militärkommando teilte mit, dass die Anordnung auch Öltanker und Handelsschiffe umfasse. Jedes Schiff, das eine Durchfahrt versuche, werde beschossen, meldete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das Militär. Iranischen Medien zufolge seien bereits zwei Schiffe getroffen worden, die das Verbot missachtet und eine Durchfahrt durch die Meerenge versucht hätten.

Medien: Iran greift US-Schiffe an – Explosionen in Hafenstädten

Iranische Streitkräfte greifen ersten Berichten von staatlichen iranischen Medien zufolge US-Schiffe nahe der Straße von Hormus mit Raketen und Drohnen an. Die Nachrichtenagentur Mehr berichtet von Zusammenstößen auf See zwischen iranischen und US-Einheiten. Darüber hinaus gibt es Meldungen über mehrere Explosionen in der iranischen Hafenstadt Gorgan sowie in Bandar Abbas. In Bandar Abbas seien die Detonationen in der Nähe des Flughafens und eines Militärstützpunktes zu hören, meldet die Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf einen eigenen Reporter. Der Sender Press TV berichtet, dass auch die Hafenstadt Bandar Sirik von feindlichen Projektilen getroffen worden sei.

US-Militär: Neue Angriffe auf Ziele im Iran haben begonnen

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen auf mehrere Ziele im Iran begonnen. „Die Angriffe sind eine Reaktion auf die ungerechtfertigte und anhaltende Aggression des Irans“, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.

Trump: Mehr als 100 Millionen Fass Öl in Geheim-Mission durch Straße von Hormus gebracht

US-Präsident Donald Trump schrieb auf seiner Plattform „Truth Social“, er habe im Mai das US-Militär angewiesen, Öl-Tanker und andere Handelsschiffe in einem geheimen Einsatz bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu unterstützen. Dadurch seien mehr als 100 Millionen Fass Öl auf den freien Markt gekommen. Mehr als 200 Schiffe seien sicher durch die Straße gebracht worden.

Trump: Noch heute weitere Angriffe auf den Iran

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, es werde noch heute weitere Angriffe auf den Iran geben. Dabei werde man den Iran „sehr hart“ treffen. „Wir haben sie gestern hart getroffen und wir werden sie heute wieder hart treffen“, sagte der Republikaner am Mittag (US-Ortszeit) im Weißen Haus vor Reportern. Er werde aber nicht sagen, ob dabei auch Brücken und Kraftwerke „ausgeschaltet“ würden. Trump sagt weiter, ein „Deal“ mit dem Iran sei fertig ausgehandelt und der Iran habe zugestimmt, keine Atomwaffe zu besitzen. Ob das stimmt, blieb zunächst offen. Stunden zuvor hatte Trump noch gesagt, er sei kurz davor, neue Angriffe auf Kraftwerke und Brücken im Iran anzuordnen.

Israels Verteidigungsminister: Kampf gegen Iran nicht vorbei

Nach einer neuen gefährlichen Eskalation im Konflikt zwischen dem Iran und Israel hatten die Erzfeinde ihre wechselseitigen Angriffe vorerst wieder eingestellt. Doch die Lage bleibt volatil. Israels Kampf mit dem Iran ist nach Worten des israelischen Verteidigungsministers „noch lange nicht beendet“. Bei einer Preisverleihung sagte Minister Israel Katz: „Wenn der Iran Israel angreift, wird er einen schweren Schlag erleiden, so wie wir es vor einigen Tagen getan haben.“ Die israelische Armee sei darauf vorbereitet, „mit großer Schlagkraft im Iran anzugreifen“.

Trump will Ölpreis-Anstieg auf 250 Dollar verhindert haben

US-Präsident Donald Trump sagte, die USA hätten viel Öl aus dem Iran „abgezogen“. „Ich gebe das heute zum ersten Mal bekannt, aber wir haben Millionen Barrel Öl abgezogen, Millionen Barrel jede Nacht“, sagte Trump vor Reportern. Der Iran habe das gerade erst herausgefunden. „Millionen Barrel Öl wurden abgezogen, und deshalb liegt der Preis bei 85 bis 90 Dollar pro Barrel statt bei 250 Dollar“, sagte Trump. Weitere Details oder Belege für seine Worte legte er nicht vor. US-Energieminister Chris Wright sagte kurz darauf im Kongress, ihm sei nicht bekannt, dass die USA Millionen Barrel Öl aus dem Iran abgezogen hätten.

Insider: Indien protestiert bei den USA wegen Tanker-Angriff vor Oman

Indien bestellt Insidern zufolge einen hochrangigen US-Diplomaten wegen eines Angriffs auf einen Tanker vor der Küste Omans ein. Indien habe beim stellvertretenden US-Botschafter Jason Meeks scharf protestiert, sagen zwei Personen mit Kenntnis des Vorgangs. Nach dem Angriff würden drei Inder noch vermisst. Nähere Details bleiben zunächst offen. Das US-Militär hatte zuvor mitgeteilt, dass es Präzisionsmunition auf den Maschinenraum eines Öltankers im Golf von Oman abgefeuert und das Schiff damit manövrierunfähig gemacht habe. Zuvor habe die Besatzung US-Anweisungen keine Folge geleistet. Ob es sich um das gleiche Schiff handelt, auf das Indien bei seinem Protest Bezug nimmt, bleibt zunächst offen. Auch ist unklar, warum die USA gegen das dann von ihnen beschossene Schiff vorgingen.

Israels Präsident streckt Libanon „Hand zum Frieden“ aus

Der israelische Präsident Izchak Herzog hat sich mit einer Friedensbotschaft in arabischer Sprache an das libanesische Volk gewandt. „Von der Nordgrenze (Israels) strecke ich die Hand zum Frieden aus, dem libanesischen Präsidenten und dem libanesischen Volk“, sagte Herzog. Der Libanon müsse frei sein vom Einfluss der proiranischen Hisbollah-Miliz, des Irans und von Terrororganisationen und als freier und souveräner Staat existieren, forderte er. „Ich träume davon, nach Beirut zu fahren“, sagte Herzog weiter. Dieser Traum könne Wirklichkeit werden, „aber nur, wenn die Zukunft des Libanons in Beirut und nicht in Teheran bestimmt wird“. In einer weiteren Botschaft in englischer Sprache sagte der Präsident: „Die Situation ist sehr klar: Wir in Israel wollen Frieden mit dem Libanon.“ Das israelische Volk unterstütze dies. Dafür müssten die libanesische Führung und das libanesische Volk aber klarmachen, „dass sie Frieden und nicht Terror wollen“.

IAEA-Rat fordert wohl Informationen über iranische Atombestände

Der Gouverneursrat der UN-Atomenergiebehörde IAEA verabschiedet Insidern zufolge eine von den USA unterstützte Resolution, in der der Iran aufgefordert wird, seine verbliebenen Bestände an angereichertem Uran anzugeben und diese von Inspektoren überprüfen zu lassen. Die von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland eingebrachte Resolution wurde mit 21 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und 10 Enthaltungen angenommen, wie Diplomaten bei der Sitzung hinter verschlossenen Türen mitteilten. Die Nein-Stimmen seien von Russland, China und Niger gekommen, Venezuela habe nicht teilnehmen dürfen.

Iran: Haben bereits gezeigt, dass wir auf Drohungen angemessen reagieren

Ein iranischer Militärsprecher sagte als Reaktion auf US-Präsident Donald Trump, der Iran habe bereits gezeigt, dass er auf Drohungen angemessen reagieren werde. Trump hatte zuvor unter anderem mit Angriffen auf iranische Kraftwerke und Brücken gedroht.

Israels Truppen im Libanon offenbar kurz vor Nabatija

Inmitten erneuter Spannungen im Irankrieg kommt es im Libanon weiterhin zu schweren Angriffen der israelischen Armee. Auch die Kämpfe um die Burg Beaufort in der Provinz Nabatija, die israelische Truppen vor etwa einer Woche eingenommen hatten, dauerten an. Israelische Kampfhubschrauber hätten die Miliz in Nähe der Burg mit Maschinengewehrfeuer angegriffen, berichteten libanesische Medien. Die Hisbollah reklamierte derweil erneut mehrere Angriffe auf israelische Stellungen im Südlibanon für sich. Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge sind israelische Truppen bis in die unmittelbare Nähe der Stadt Nabatija vorgerückt. Damit rückt die Frontlinie näher an einen der wichtigsten wirtschaftlichen Knotenpunkte der Region heran. Die israelischen Streitkräfte befinden sich Berichten zufolge nur noch wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Im Libanon herrscht die Sorge, die israelische Armee könnte sich auf eine Einnahme der Stadt vorbereiten. Dafür gibt es von israelischer Seite keine Bestätigung. Die israelische Armee äußert sich zugleich nicht zu den genauen Positionen ihrer Truppen.

Wadephul: Deutschland derzeit gegen Sanktionen gegen Israel

Im Gegensatz zu Frankreich und Großbritannien lehnt die Bundesregierung weitere Sanktionen gegen jüdische Siedler und israelische Regierungsmitglieder derzeit ab. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Bundesregierung der Auffassung, dass unsere Stimme in Israel gehört wird und dass andere Maßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt nicht geboten sind“, sagte Außenminister Johann Wadephul in Berlin. Großbritannien, Frankreich und weitere westliche Staaten verhängten am Dienstag weitere Sanktionen. Dem Minister zufolge stimme sich die Bundesregierung bei diesem Thema eng europäisch ab. Er sei jedoch nicht sicher, dass das Thema etwa bei den EU-Außenministern auf der Tagesordnung stehen werde. „Wir haben der israelischen Regierung eindeutig gesagt, dass wir der Meinung sind, dass diese illegale Siedlungspolitik nicht so fortgesetzt werden soll“, so Wadephul.

Trump: Bin kurz davor, neue Angriffe auf den Iran anzuordnen

US-Präsident Donald Trump ist eigenen Aussagen zufolge kurz davor, neue Angriffe auf Kraftwerke und Brücken im Iran anzuordnen. Der Iran brauche zu lange, um eine Vereinbarung zu treffen, sagte er bei Fox News. Teheran brauche zu lange, um ein Abkommen auszuhandeln, und müsse dafür jetzt „den Preis zahlen“, erklärte er auch auf seiner Plattform Truth Social. Was genau dies für die Islamische Republik bedeuten soll, ließ der Republikaner offen. Zuvor hatten sich die beiden Kriegsgegner erneut Gefechte geliefert. Trump schrieb in seinem Beitrag, das iranische Militär sei „ein einziges und totales Chaos“. Der Großteil der Armee, etwa die Marine und die Luftwaffe, existiere gar nicht mehr. „Sie wurden komplett besiegt.“ Der Iran rede nur und lasse keine Taten folgen. „Der Rüpel des Nahen Ostens ist TOT!!!“, erklärte Trump teils in den für ihn charakteristischen Versalien.

UN schicken Ermittler wegen möglicher Völkerrechtsverstöße in Libanon

Die Vereinten Nationen (UN) schicken kommende Woche ein Ermittlerteam in den Libanon. Es solle mögliche Verstöße gegen das Völkerrecht durch alle Konfliktparteien untersuchen, teilte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, mit. Es sei das erste Mal, dass ein solches Team entsandt werde. Es gehe darum, Verstöße aller Parteien gegen das Völkerrecht und die internationalen Menschenrechte zu untersuchen, zu dokumentieren und darüber zu berichten.

Iran: 20.000 Bewohner nach US-Angriff ohne Wasserversorgung

Nach den nächtlichen US-Angriffen und Zerstörung ziviler Infrastruktur sind iranischen Angaben zufolge Tausende Bewohner an der Südküste ohne Wasser. Die Trinkwasserversorgung der Stadt Kuhestak in der Provinz Hormusgan sowie von zehn weiteren Dörfern sei vollständig unterbrochen, berichtete die Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf einen Behördenvertreter. „Durch diesen Vorfall wurden mehr als 20.000 Einwohner der Region, die ohnehin unter schwierigen klimatischen Bedingungen und extremer Hitze leben, vom Zugang zu Wasser abgeschnitten“, hieß es in dem Bericht weiter. Iranische Medien veröffentlichten Fotos, die zerstörte Wasserbecken zeigen sollen. Aktuell herrschen an Irans südlichen Küstenregionen Temperaturen von weit über 30 Grad.

Katarische Delegation für diplomatische Gespräche in Teheran

Katar startet einen neuen Vermittlungsversuch im Iran-Krieg: Eine Delegation reist nach Teheran, um über ein dauerhaftes Kriegsende zu sprechen. Ein Durchbruch steht weiter aus. Eine katarische Delegation ist einem Bericht zufolge für diplomatische Gespräche im Iran-Krieg in Teheran eingetroffen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Isna berichtete, soll bei dem Besuch über Bemühungen für ein dauerhaftes Ende des Kriegs gesprochen werden. Wer der Delegation angehört und mit wem sich die Katarer treffen wollen, wurde zunächst nicht genannt.