Drei Monate allein auf See: Mini-Boot-Atlantiküberquerung
Mini-Boot-Atlantiküberquerung: Drei Monate allein

Ein 1,20 Meter langes Mini-Boot, drei Monate allein auf dem Atlantik: Andrew Bedwell hat ein extremes Abenteuer gestartet. Der Engländer will mit seinem winzigen Boot von Neufundland in Kanada nach Großbritannien segeln. Die Reise ist auf etwa drei Monate angesetzt.

Die Herausforderung des Mini-Boots

Das Boot, das kaum größer als ein Surfbrett ist, bietet nur minimalen Platz. Bedwell muss sich auf engstem Raum versorgen, schlafen und navigieren. Die Überquerung des Atlantiks in einem solchen Gefährt gilt als extrem riskant. Stürme, hohe Wellen und die Einsamkeit auf See sind die größten Herausforderungen.

Vorbereitung und Ausrüstung

Bedwell hat monatelang trainiert und sein Boot mit spezieller Ausrüstung versehen. Dazu gehören ein Satellitentelefon, ein GPS-System und wasserdichte Behälter für Proviant. Er wird täglich Kontakt zu seinem Team an Land halten. Die Route führt ihn entlang der stark befahrenen Schifffahrtswege, um im Notfall Hilfe zu erhalten.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Einzigartiges Abenteuer

Bereits in der Vergangenheit haben Abenteurer ähnliche Reisen unternommen, doch Bedwells Boot ist eines der kleinsten. Er hofft, mit dieser Aktion Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Die Atlantiküberquerung im Mini-Boot ist nicht nur eine sportliche Leistung, sondern auch ein Test der menschlichen Ausdauer.

Die Bilder seiner Abfahrt zeigen ein winziges Gefährt, das den Wellen trotzt. Ob Bedwell sein Ziel erreicht, bleibt abzuwarten. Sein Team wird die Reise verfolgen und bei Bedarf eingreifen. Das Abenteuer hat weltweit Aufmerksamkeit erregt.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration