Ukraine-Krieg: 25 Verletzte bei russischem Bombenangriff auf Saporischschja
Ukraine: 25 Verletzte bei Bombenangriff auf Saporischschja

Ein russischer Bombenangriff hat in der südukrainischen Großstadt Saporischschja mindestens 25 Verletzte gefordert. Unter den Opfern befinden sich sechs Minderjährige, darunter ein drei Monate altes Baby, wie der ukrainische Militärgouverneur der Region, Iwan Fedorow, auf Telegram mitteilte.

Russische Gleitbomben treffen Wohnhäuser und medizinische Einrichtung

Nach Angaben Fedorows warf das russische Militär fünf Gleitbomben auf die Stadt ab. Dabei wurden Wohnhäuser und eine private medizinische Einrichtung beschädigt. Die genaue Zahl der Schwerverletzten wurde zunächst nicht bekannt gegeben.

Saporischschja als häufiges Ziel russischer Angriffe

Russland führt seit mehr als vier Jahren Krieg in der Ukraine. Die Region Saporischschja ist eine der vier Regionen, die der Kreml im Herbst 2022 annektiert hat, obwohl er sie bis heute nicht vollständig kontrolliert. Die Stadt Saporischschja liegt nahe der Front und wird daher immer wieder Ziel russischer Angriffe. Dabei kommen regelmäßig Zivilisten zu Schaden.

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Der Angriff erfolgte am gleichen Tag wie ein Bombentreffer in der Stadt Slowjansk im Osten der Ukraine. Russland verstärkt seine Bombenangriffe auf Städte hinter der Frontlinie.

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