US-Angriffe auf Iran: Ölpreise steigen rasant an
US-Angriffe auf Iran: Ölpreise steigen

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Nach US-Luftangriffen auf iranische Stellungen sind die Ölpreise am Dienstag sprunghaft angestiegen. Ein Barrel der Sorte Brent kostete zeitweise über 75 US-Dollar, ein Plus von mehr als vier Prozent. Grund ist die Schließung der strategisch wichtigen Straße von Hormus, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports erfolgen.

Iranische Revolutionsgarden schießen Schiff kaputt

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben ein Handelsschiff im Persischen Golf beschossen und schwer beschädigt. Die Besatzung konnte sich retten. Die USA bestätigten den Vorfall und kündigten Vergeltung an. Präsident Donald Trump ließ umgehend Raketen auf iranische Militärziele abfeuern. „Wir sind bereit, Iran vollständig zu vernichten“, drohte Trump in einer Fernsehansprache. Er reagierte damit auf Morddrohungen aus Teheran.

Trump reagiert auf Morddrohungen aus Teheran

Hintergrund der Eskalation ist ein angebliches Mordkomplott gegen Trump, das der US-Geheimdienst aufgedeckt haben will. Iran wies die Vorwürfe zurück und sprach von einer „Inszenierung“. Die USA verlegten zusätzliche Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe in die Region. Die EU rief beide Seiten zur Deeskalation auf.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Die Ölpreise könnten weiter steigen, falls die Blockade der Straße von Hormus anhält. Analysten befürchten eine weltweite Angebotsverknappung. Die OPEC erklärte, man beobachte die Lage genau und stehe bereit, die Fördermenge bei Bedarf zu erhöhen.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration