40 Kubikmeter Sperrmüll brennen in Berlin-Reinickendorf
Sperrmüllbrand in Berlin-Reinickendorf

In Berlin-Reinickendorf ist ein großer Sperrmüllhaufen in Brand geraten. Wie die Feuerwehr mitteilte, standen rund 40 Kubikmeter Sperrmüll, Unrat und weiterer Müll auf einer Freifläche zwischen zwei Wohnhäusern in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten rechtzeitig verhindern, dass die Flammen auf die benachbarten Gebäude übergriffen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des aufgeschichteten Mülls als äußerst aufwendig. Zudem entwickelte sich eine starke Rauchentwicklung, die sich in der Nachbarschaft ausbreitete. Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die genaue Ursache des Feuers ist noch unklar und wird von der Polizei untersucht. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht. Die Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden an.

Hintergrund des Brandes

Es handelt sich um einen der größeren Sperrmüllbrände der letzten Zeit in Berlin. Die Feuerwehr warnt regelmäßig vor der Gefahr von illegal abgelagertem Sperrmüll, der leicht in Brand geraten kann. In diesem Fall konnte Schlimmeres verhindert werden.

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