Der Nachrichtenspiegel hat seine Paywall für digitale Inhalte verschärft. Leser, die auf einen Artikel über soziale Medien oder andere externe Links zugreifen, werden nun mit einer Zugangsbeschränkung konfrontiert. Der Link, der ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits zehn Mal geöffnet. In beiden Fällen ist der direkte Zugriff nicht mehr möglich.
Neue Zugangsregelung für SPIEGEL-Artikel
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Gründe für die Paywall
Mit dieser Maßnahme reagiert der SPIEGEL auf die veränderten Marktbedingungen im Digitaljournalismus. Durch die Einführung einer Paywall sollen hochwertige Inhalte finanziert und die Abhängigkeit von Werbeeinnahmen reduziert werden. Leser, die keine Abo-Gebühren zahlen möchten, können dennoch auf die Startseite und ausgewählte Inhalte zugreifen.
Die neue Zugangsregelung betrifft insbesondere geteilte Links, die nach 30 Tagen oder nach zehn Aufrufen gesperrt werden. Dies soll die Verbreitung von Inhalten über soziale Netzwerke einschränken und die Zahl der Abonnenten erhöhen.



